1 Comment

Schwanger in Finnland Teil 3 – die Ultraschalluntersuchungen

Im ersten Teil habe ich ja von unserem ersten Besuch bei der Neuvola berichtet. Danach stand der erste Ultraschalltermin an, dieser wird ca. in Woche 12 (bei mir war es 13) gemacht. Für viele klingt das sicher spät. Ich denke ein Grund ist bestimmt, der finanzielle Gesichtspunkt. In Finnland sind beide regulären Ultraschalluntersuchungen kostenfrei und bis zur 12 Wochen kann in einer Schwangerschaft eben einiges passieren…

Ultraschall im Krankenhaus
Der Ultraschall fand in der “Mutterpoliklinik” statt, im Krankenhauskomplex in Jyväskylä. Er wurde also nicht von meiner Neuvola durchgeführt, dort gibt es auch gar nicht die technische Ausrüstung. Auf Wunsch könnte man natürlich früher in ein privates Ärztezentrum gehen und auf eigene Kosten einen Ultraschall machen lassen.

Wir waren beide aufgeregt und total froh, als unser Baby quietschfidel auf dem Bildschirm erschien. Ich lag bequem auf einer Liege und über uns gab es einen Bildschirm wo wir alles genau sehen konnten.

Die dortige Krankenschwester (ganz sicher bin ich mir nicht was ihre genaue Berufsbezeichnung ist) hat uns alles genau erklärt. Sie ist das Baby von Kopf bis Fuß durchgegangen, bei dieser Untersuchung wird auch die Nackenfaltungmessung gemacht um eventuelle Chromosomenschäden ausschließen zu können. Der Ultraschall dauerte gut 45 Minuten. Danach machten wir einen Termin für den nächsten und letzten regulären Ultraschall in der Woche 21 aus.

Die “Mutterpoliklinik” in Jyväskylä

Was nur (große) 2 Ultraschalluntersuchungen?

Jede/r hat eine eigene Meinung zum Ultraschall und viele finden zwei Untersuchungen sicher wenig. Ich bin der Meinung, dass es völlig ausreicht. Immerhin handelt es sich um eine medizinische Untersuchung um zu kontrollieren, dass alles ok ist und nicht um das Baby zu sehen. Das kleine Würmchen wird von seinen Eltern später noch genug genervt, da soll es im Bauch seine Ruhe haben. Ich empfand Ultraschall eher als Stressfaktor für das Baby, besonders beim nächsten Ultraschalltermin kam es mir so vor.

In der Schwangerschaft stehen auch zwei Arztbesuche an, dort wird meist kurz mit einem kleinen Ultraschallgerät kontrolliert wie das Baby liegt. Bei diesen Arztbesuchen und außerordentlichen Ultraschalluntersuchungen hieß es für uns: “Ich habe heute leider kein Foto für euch.” Wie gesagt, es ist eben eine medizinische Angelegenheit, kein Familienfotoshooting.

Unser zweiter Ultraschall

Der zweite Ultraschall war in Woche 21, in Finnland läuft alles genau nach Plan und der Termin ist für alle Schwangeren in etwa zum gleichen Zeitraum.
Bei diesem Ultraschall wurden nochmal alle Organe durchgegangen. Dieses Mal hat es bestimmt eine Stunde gedauert. Zwischendurch dachte ich schon: “Werde mal fertig!”

Das Baby schien nicht wirklich begeistert und sie hat es regelrecht rumgescheucht. Es wollte nicht so wie die Krankenschwester. Die Dame hat ganz schön am Bauch rumgedrückt um das Baby zu “verschieben”. Im Endeffekt hat sie alles sehen können und alles war in Ordnung. Bis auf eine kleine Unregelmäßigkeiten bei den Herztönen, weshalb wir 2 Wochen später noch einmal kommen sollten.

Ich habe mir gedacht, dass mein Herz auch ausflippen würde, wenn mich jemand so traktieren würde… Glücklicherweise ist es nicht ungewöhnlich wenn Herztöne vor der Geburt unregelmäßig sind. Mein Freund meinte, er hatte sogar noch nach der Geburt Unregelmäßigkeiten. Das kleine Herz muss sich eben erst noch einpendeln.

Ein dritter Ultraschall für uns

Zwei Wochen später sind wir also wieder hin, dafür bekamen wir eine Rechnung, weil es eine extra Untersuchung war. Wir wurden empfangen und das empfand ich als ziemlich doof, als wäre klar, wir würden ein krankes Kind erwarten. Das unentspannte Verhalten erschien mir unprofessionell, sollte es vielleicht gerade das Gegenteil wirken. Es ist ja schön, dass sie besorgt sind und sich kümmern. Doch die negative Stimmung konnte ich gar nicht ab. Im Endeffekt war alles gut, was ich eh schon gespürt hatte.

Bei den Ultraschalluntersuchungen geht es primär um den Ultraschall und die Kontrolle, die großen Gespräche werden wieder mit der Gesundheitsschwester geführt. Besuche bei ihr standen zwischendurch natürlich an, dazu mehr im vierten Teil. 🙂

5 Comments

Schwanger in Finnland Teil 2 – das Babypaket 2014

Eigentlich heißt es gar nicht Babypaket, sondern korrekt übersetzt “Mutterschaftspaket”. Das Wort ist jedoch ausnahmsweise nicht nur auf Finnisch, da heißt es “äitiyspakkaus” ein Zungenbrecher!

Jede in Finnland lebende werdende Mutter (Ausnahmen u.a. wenn man nicht sozialversichert ist), hat das Recht ab dem 154. Schwangerschaftstag einen Antrag auf das staatliche Babypaket zu stellen. Das Angebot gilt auch für Adoptivmütter. Bei mir war es (heiß ersehnt) vor ein paar Wochen soweit und am Freitag kam die Benachrichtigung, dass das Paket bei der Post liegt. Da es sich nicht um ein kleines Päckchen handelt, sondern um ein großes acht Kilo schweres Paket kam mein Freund zum Tragen mit zur Post. Und natürlich um diesen aufregenden Moment zu teilen. 🙂

Das Paket gibt es seit 1937 und war erst für Mütter gedacht, denen es finanziell nicht so gut geht. Seit 1949 bekommen alle werdenden Mütter ein Exemplar. Pflicht ist es natürlich nicht, man kann sich entscheiden ob man das Paket oder Geld haben möchte. Diese Möglichkeit bietet sich z.Bsp. an, wenn es das zweite oder dritte Kind ist. Jedoch lohnt sich das Geld (140€) im Gegensatz zu dem Wert des Paketes (340€) meiner Meinung nach nicht wirklich.

Jedes Jahr ändert sich das Design und wird schon vorher heiß diskutiert und erwartet. Für das letzte Jahr gab es einen mit Igeln bedruckten Schlafsack, den ich ziemlich gerne gehabt hätte. Ich hatte schon zu meinem Freund gesagt, wenn wir mal ein Kind bekommen ist sicher der “WhatsApp Kac*haufen” auf dem Schlafsack. 😉 Ganz so schlimm kam es nicht, dieses Jahr wurden es dünne Äffchen auf einem quietschgrünen Schlafsack. Ich habe mich mittlerweile mit dem Motiv angefreundet und werde ihn doch nicht versuchen mit Freundinnen zu tauschen. Ich finde es nämlich schön, wenn unser Kind den Schlafsack aus seinem Geburtsjahr bekommt.

Der Inhalt ist wirklich toll und deckt alles was man am Anfang für das Baby braucht ab, ich kann gar nicht alles aufzählen und fotografieren. Aber hier, auf der Seite der finnischen Sozialversicherungsagentur ist alles einzeln abgebildet.

Bekannt wurde das Paket außerhalb Finnlands besonders, als Kate und William eins zur Geburt von George erhielten. Wohl auch, weil in der Box Kondome sind, diese kann man doch nicht den Royals schenken. 😉 (Der Grund der Kondome in der Box ist aber gut durchdacht, glauben einige Eltern, dass z.Bsp. Stillen eine Verhütungsmethode sei.)

Gerade seitdem Geschenk an die Engländer ist das Paket viel in den Medien gewesen (BBC “Why Finnish babies sleep in cardboard boxes“) und erst letzte Woche gab es die Nachricht, dass eine Gruppe finnischer Väter ein identisches Paket zusammengestellt hat, was man auch im Ausland bestellen kann. (“Finnish dads take the baby box global”). Im Ausland lebende Finnen kaufen das Paket teilweise selber in Finnland, da sie nicht berechtigt sind für ein freies Paket.

Meiner Meinung nach ist dieses Paket nur ein weiteres positives Beispiel der finnischen Kinderfreundlichkeit. Andere Staaten sollten sich ruhig ein Beispiel an dem finnischen Modell nehmen. Ich denke besonders für sozial schwächere Familien und solche, die Unterstützung bei der Auswahl einer babygerechten Ausstattung brauchen ist es wunderbar. Durch dieses Paket bekommen alle Babies in Finnland ähnliche Startvorraussetzungen, dieses Jahr dann eben in kotzgrünen Schlafsäcken mit spindeldürren Affen! 😉

Das ist ja wie Weihnachten!

Der Schlafsack Design 2014, perfekt für den Kinderwagen. Anhand des Designs der Schlafsäcke kann man wunderbar das Alter des Kindes schätzen.

Einige Kleinigkeiten ein: Buch mit Reimen, (kühlender) Beißring, Pflegecreme, nicht auf dem Bild: Nagelschere, Zahnbürste, Badethermometer, Haarbürste. [Edit: Ab dem Jahr 2015 ergänzt um Fieberthermometer und Brustwarzencreme.]

Auf dem Boden der Box liegt eine Matratze, dass diese als Bettchen genutzt werden kann. Wir werden die Box wohl zu Beginn als Beistellbettchen nehmen.

2 Comments

Schwanger in Finnland Teil 1 – der erste Besuch bei der Neuvola

Ich dachte mir, es sei interessant eine kleine Reihe über Schwangerschaft in Finnland zu starten. Was ich schreibe beruht auf meinen Erfahrungen und Wissen und kann von anderen Schwangeren in Finnland komplett anders erlebt werden. Da es meine erste Schwangerschaft ist und ich in Deutschland keine Vorsorge usw. erlebt habe, beruhen eventuelle Vergleiche auf Erzählungen anderer Frauen und nicht auf meinen persönlichen Erfahrungen.

In diesem ersten Teil will ich etwas das Vorsorgesystem zu Beginn der Schwangerschaft einschließlich unseres erstes Besuches bei der “Neuvola” und wie ich diesen Besuch empfunden habe beschreiben.

Das finnische Gesundheitssystem (dies gilt auch für das Sozial- und Kita/Schulsystem) ist so aufgebaut, dass alle überall den gleichen Service erhalten sollen. Das bedeutet eine Schwangere in Jyväskylä (ich zu Beginn der Schwangerschaft) bekommt dort den gleichen Service wie eine Schwangere in Helsinki oder Lappland. Aufgrund der finnischen Entfernungen kann dies eventuell etwas Fahrt einschließen. (Frauen aus dem ganz hohen Norden müssen ca. 2 Wochen vor Geburt zum Warten ins Krankenhaus nach Rovaniemi.)

die Neuvola – der ratgebende Ort

Als wir den Schwangerschaftstest gemacht haben, habe ich am nächsten Tag im Internet (anhand meiner Adresse) die Nummer der für mich zuständigen Neuvola herausgesucht. Neuvola kann man am besten  mir„ratgebender Ort“ übersetzen. Dort findet die Schwangerenvorsorge statt und geht später mit dem Kind dort zu den regelmäßigen Untersuchungen und auch den Impfungen. Bei der Neuvola arbeiten “Gesundheitsschwestern”, die studieren an der Fachhochschule, auf Englisch haben sie eine etwas besser klingende Bezeichnung: Public Health Nurse.

Die Besuch sind umsonst und man bekommt automatisch, abhängig vom Wohgebiet eine Neuvola zugewiesen.

Ich rief also an und sagte ich sei schwanger, als erstes wurde ich gefragt, ob ich die Schwangerschaft weiterführen wolle. Das fand ich toll, dass der Frau von vornherein ein offener Weg zugesprochen wird. Als ich ja sagte, hat mir die Dame am Telefon gratuliert und ich fühlte mich noch ernster genommen. Ich rief in ca SSW5 an (wir waren so ungeduldig und haben den Test SEHR früh gemacht) und bekamen einen Termin in SSW8.

Der Service ist an den Meldeort gebunden

Einen kleinen Haken hat natürlich auch das finnische Gesundheitssystem, dort wo man gemeldet ist bekommt man den Service. In meinem Fall war das zu diesem Zeitpunkt noch Jyväskylä. Obwohl ich wusste, dass ich im Herbst wieder mit meinem Freund zusammen in Espoo wohnen und den Sommer dort verbringen würde. Leider wäre es nicht möglich gewesen mich umzumelden (bei meinem Freund durfte nur eine Person gemeldet sein). Deshalb beschlossen wir im Sommer nach Jyväskylä zu fahren. Im Endeffekt konnte ich so einiges an der Uni für meine Master Arbeit erledigen und meine Wohnung war nicht 3 Monate „unbeaufsichtigt“.

Unser erster Besuch

Mein Freund sagte von Beginn, dass er immer mitkommen will zur „Neuvola“ und so war er beim ersten Besuch sofort dabei. Wir wurden nett begrüßt und die erste Frage war wie wir uns beide fühlen. Wieder so ein Moment wo ich das Gefühl bekam als Person und nicht bloß Patientin angesehen zu werden. Klasse fand ich, wie selbstverständlich mein Freund einbezogen wurde, immerhin geht es genauso um sein Kind und auch sein Leben verändert sich.

Insgesamt waren wir zwei Stunden dort und haben eigentlich nur geredet. Bis darauf, dass mein Blutdruck, Blutzuckerwert und Gewicht kontrolliert wurde. Ein paar Tage später bin ich zum Blut- & Urintest.

Wir wurden nach allen möglichen Erkrankungen in unseren Familien befragt, selbst der Bluthochdruck meiner Oma schien von Interesse.
Soweit der medizinische Teil. Das mag vielleicht verwunderlich klingen, in Deutschland gibt es ja meist sofort einen Ultraschall und noch einen eventuellen Schwangerschaftstest mit einer Urinabgabe.

Wir bekamen viel Infomaterial (u.a. ein Heft mit einer „für die Mutter“ und „für den Vater“ Seite) und es ging darum, was wir beruflich machen und wie wir unser Leben mit Kind planen und es uns vorstellen. Wir wurden beide dazu angehalten aktiv zu bleiben, besonders ich. Natürlich ging es auch um Lebensmittel und dazu gab es einige Infos. In Deutschland wird wohl nicht so viel Lakritze gegessen, in Finnland steht dies auf der „schwarzen Liste“, bis 100g sind aber erlaubt. (Lakritze erhöht den Bluthochdruck.)

Nur reden?

Viele werden vielleicht sagen: „Wie keine weitere Kontrolle?“ Ich muss sagen (und das beruht nur auf erlesene und gehörte Eindrücke), dass ich das Gefühl habe in Finnland wird an eine Schwangerschaft viel natürlicher und positiver herangegangen. Statt sie mit medizinischen Tests zu starten, geht es darum die Schwangere (und im Idealfall den Mann dazu) und deren sich wandelnde Lebenssituation in den Mittelpunkt zu stellen. Ich muss sagen, dass ich dadurch für mich sofort eine ganz wichtige Lektion gelernt habe, auf ein neues Gefühl zu hören, nämlich das einer (werdenden) Mutter. Ich brauchte keinen weiteren Test um zu wissen, dass ich schwanger bin, ich wusste es eben und das alles in Ordnung ist!

Selbstverständlich wurden wir informiert, wie wir uns z.Bsp. bei einer auftretenden Blutung verhalten sollen und wo wir Hilfe bekommen. Ich wusste von Anfang an, dass im Notfall Hilfe da ist!

Ich glaube auch, dass so ein ausführliches Gespräch zu Beginn der Schwangerschaft gerade für junge Mütter von Vorteil ist. So lernt die Gesundheitsschwester sofort die Frau besser kennen und eventuell benötigte Unterstützung kann früh angeboten werden. Und natürlich habe ich so die Gesundheitsschwester besser kennengelernt, immerhin begleitet sie einen und das Kind (gewöhnlich) viele Jahre.
Um den Rahmen nicht noch mehr zu sprengen mache ich an anderer Stelle mit den weiteren Besuchen weiter.

Ich bin gespannt wie das finnische System für euch klingt!
Fragen und Meinungen sind mehr als willkommen, wenn sich (hoffentlich) viele Fragen ansammeln kann ich dazu auch nochmal einen Beitrag schreiben!

1 Comment

Nordic Walk Helsinki 2014

Was gibt es Schöneres als den Sonntag mit einem Wettkampf zu starten? Ein Wettkampf war es eigentlich nicht, sondern die Nordic Walk Veranstaltung einer Zeitschrift in Helsinki. Meine “Schwiegermutter” hatte mich gefragt ob ich mitkomme und mit ihr die mittlere Strecke (4,5 km) bestreite. Ich habe nicht lange überlegt, da ich auch sonst gerne walke. Gibt es noch weitere Nordic-Walker unter euch der ist es einfach zu “uncool”?

Meine gewöhnliche Strecke ist sogar etwas länger, da brauchte ich kein grosses Training. Leider wird Nordic Walking immer noch als Omi-Sport verschrien, was ich nicht verstehe und echt schade finde. Macht man es richtig, kommt man definitiv ins Schwitzen! Dieses Vorturteil wurde durch die weiteren meist weiblichen, älteren Teilnehmerinnen verstärkt. Im Endeffekt waren die TeilnehmerInnen vom Alter doch ganz gut gemischt.

Das Wetter hat zum Glück mitgespielt und es war endlich “kühler”, damit meine ich 26 Grad statt 30 Grad. Gewalked wurde um die Töölöbucht Mitten in Helsinki mit angenehmen Wind inclusive. Es war definitiv ein gutes Gefühl durch das Ziel zu schreiten! Und sehr froh war ich, es unter einer Stunde geschafft zu haben. Vor-Schwangerschaftszeiten hätte mich der Kampfgeist wohl mehr gepackt, aber dabei sein ist nun mal alles! Und eine Medaillen gab es eh nicht, schade eigentlich! Das Bild auf dem ich durch’s Ziel gehe ist übrigens später nachgestellt, ich war nämlich nicht die Letzte! 😉

Heute begann dann die erste Umzugswoche, Samstag kommen die Sachen von meinem Freund in die neue Wohnung. So habe ich morgens nochmal (mit Hilfe von der “Schwiegermutter”) die neue Wohnung geputzt. Eigentlich war sie picobello sauber, jedoch ist Kontrolle ja bekanntlich immer besser und es ging ratzfatz. Am liebsten hätte ich mit einem Schnipps den Umzug schon geschafft, denn im September kommt ja noch Teil 2 von mir aus Jyväskylä…