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Spaghetti “Toscana”

Ich bin sehr glücklich, dass ich 6 Tage die Woche in der Mensa essen kann. Ich finde Kochen eigentlich schon toll, doch schreckt mich immer der Abwasch ab. Ich bin einfach zu faul und bleibe bei meinen wenigen Standardrezepten. Da ich zurzeit selten selber koche habe ich in meiner neuen Wohnung kaum Vorräte an Gewürze oder Reis und Nudeln.

Auch wenn ich wenig koche, sammle ich felißig Rezepte aus Zeitschriften mit dem Gedanken “könnte man ja mal machen”. Heute war es seit langem mal wieder soweit und ich habe ein neues Rezept ausprobiert, bzw. es für mich angepasst! Eigentlich heißt es Maccaroni “Toscana” und wird mit Oliven und Allgäuer Käse gemacht. Da ich Spaghetti zu Hause hatte, ich keine Oliven mag und es in Finnland keinen Allgäuer Käse gibt, wurde das ganze eben etwas individualisiert. Meine Würzung hat sich auf Salz und Pfeffer beschränkt, ich bin zu knauserig für mein weniges Kochen dafür Geld zu investieren… 😉
Das Ergebnis hat mir jedenfalls sehr geschmeckt und da es wirklich schnell und einfach ging, werde ich es sicher wieder kochen!

Zutaten & Zubereitung für eine Portion:
– Spaghetti (ca. 65g) normal kochen
– rote und gelbe Paprika würfeln und in (Oliven)Öl anbraten
– ca. 25 ml Milch aufwärmen und darin 30g geriebener Mozzarella (oder anderer Käse) auflösen, mit 1 El Tomatenmark vermischen und würzen
– Pasta und Paprika vermischen und die Soße dazu servieren

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Kochbuch – Vegan für alle

Werbung, da Marken zu erkennen.

Ich besitze eigentlich kaum ein Kochbuch, was sich ändern sollte, denn meine Rezeptauswahl besteht maximal 10 Rezepten. 😉 Ich muss auch gestehen, dass ich sehr faul bin und neue Rezepte brauchen meist eben etwas Zeit. (Zumindest bei mir.) Zu Weihnachten habe ich mir das Kochbuch “Vegan kochen für alle” von Björn Moschinski gewünscht. Aufmerksam auf Björn bin ich durch seine Kochvideos auf dem Peta-You Tube Kanal geworden. Mit Tim Mälzer, Jamie Oliver und Co konnte ich noch nie etwas anfangen, aber ich muss gestehen, Björn hat mir sofort kleine Herzchen in die Augen gezaubert. In seinem Kochbuch sind viele Fotos von ihm beim Kochen und einkaufen der Zutaten, ganz locker ohne weiße Kochschürze und alle Bilder sprühen nur so vor Fröhlichkeit und Sympathie.

Das Kochbuch gefällt mir super, da es viele verschiedene Rezepte in unterschiedliche Kategorien wie “Suppen”, “Salate” und auch Rezepte mit deftigerer Hausmannskost gibt. Ich habe schon einiges nachgekocht, wie Ratatouille und Wiener Schnitzel mit Champignonsauce. (s.o.) Zu dem Schnitzel habe ich statt der im Rezept im empfohlenen Ofenkartoffeln für Süßkartoffelbrei gegessen. Beide Gerichte zählten zwar zu meiner Liste der Essen die ich ich oft koche, aber die Zubereitungsart von Björn hat beiden Gerichten sofort mehr Pfiff gegeben.

Zurzeit scheint es ja irre hip zu sein vegan zu kochen, ob die Person dahinter auch vegan ist/lebt und nicht nur isst lasse ich dahingestellt. Ich selber habe 1,5 Jahre vegan gelebt und mittlerweile versuche ich wieder mich diesem Lebensstil so weit es geht anzunähern, zumindest in meinen eigenen 4 Wänden klappt es ziemlich gut. Im Endeffekt denke ich aber, dass jede/r für sich selbst einscheiden sollte was auf den Teller und insgesamt in den Einkaufswagen kommt. (Ein paar Blicke nach rechts und links haben aber noch nie geschadet!)

Habt ihr viele Kochbücher oder sterben die durch die Rezeptauswahl im Internet immer mehr aus?
Was meint ihr?

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die süße Kartoffelsuppe

Gestern habe ich mir endlich eine Suppe mit einer Süßkartoffel gekocht. Ich bin schon des öfteren im Supermarkt um die Süßkartoffeln (oder Batatas) herum geschlichen. Ich weiß gar nicht warum ich nichr eher zugegriffen haben, nun sollte es soweit sein, dass eine mit nach Hause kommt.

Ich war zu faul nach einem Suppenrezept zu suchen und war mir sicher, dass ich so viel nun auch wieder nicht falsch machen kann.
Ich bin wie folgt vorgegangen: (die Mengenangaben sind natürlich variable)

1. Wichtigste Zutaten: Süßkartoffel, Kartoffeln und Möhren.

2. Das Gemüse schälen und in kleine Stücke schneiden, mit Gemüsebrühe kochen bis alles schön gar ist. Die Hälfte der Gemüsebrühe abkippen.

3. Dann alles pürieren, saure Sahne untermischen (oder creme fraiche, aber dieser Schritt ist optional) und mit etwas Pfeffer (und oder anderen Gewürzen) abschmecken.

4. Da ich etwas geriebenen Käse zu Hause hatte, habe ich den (auf gut Glück) drüber gestreut, was eine leckere Entscheidung war.

Die Suppe hat wirklich himmlisch geschmeckt und ging total schnell und einfach. Ich bin echt positiv überrascht, die Süßkartoffel hat eine süße Note, diese ist aber eher dezent. Ich habe gar nicht salzen müssen, was ich sonst viel zu viel tue. Zudem hat die Suppe total satt gemacht.
Das war sicher nicht das letzte Mal, dass ich eine Süßkartoffel in meinem Einkaufswagen wanderte!