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#FrauenErzählen: Endstation Jobcenter – kein Happy End in Sicht?

Vor ein paar Wochen gab es in meiner Rubrik #FrauenErzählen den Bericht einer Frau, die als Arbeitsvermittlerin im Jobcenter gearbeitet hat. Persönlich finde ich es interessant einen Aspekt auch aus einer anderen Perspektiven zu hören und kennenzulernen. Die heutige Erzählung gibt uns diese Möglichkeit. Es schildert eine Frau, wie es war auf Arbeitslosengeld II und regelmäßige Besuche im Jobcenter angewiesen zu sein.

Die Frau wünscht anonym zu bleiben, alles Wichtige erzählt sie uns jedoch im Text. Genau wie der erwähnte Beitrag von der anderen Seites des Schreibtisches im Jobcenter bietet diese Erzählung nur einen Ausschnitt. Es sind Gedanken und Erfahrungen einer Person, sie sind und bleiben individuell.

Ich danke der Erzählerin für ihren Einblick , er hat mich sehr betroffen gemacht. Geht es dir ähnlich? Welche Gedanken erwecken ihre Zeilen? Hast du vielleicht ähnliches erlebt oder im Bekanntenkreis von gleichen, anderen Erfahrungen gehört?

Jobcenter
(Bild von Pixabay)

Einmal ausziehen, bitte!

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Mein Kind, die Trotzphase und andere Menschen.

Vor einigen Wochen schrieb ich darüber, dass das Schwerste am Leben mit Kind, die anderen Eltern sind. Jetzt kommt meine Erweiterung, es sind nicht nur andere Eltern, sondern alle anderen Menschen. Das klingt düster und misanthropisch… Soll es aber gar nicht, denn eigentlich stören die anderen nur dann, wenn man sich auf sie konzentriert. Ich erzähle dir von einem Erlebnis in der letzten Woche, wo ich dachte: „Was ist denn mit euch los? Lasst mein Kind und mich in Ruhe!”

Mein Kind, die Trotzphase und andere Menschen.
Wir Eltern, die Ruhe im Sturm. (Bild von Pixabay)

Die Trotzphase gehört zum Leben.

Mein Kind ist zweieinhalb Jahre alt und es gehört zu Alltag, dass ihm ab und an irgendwas nicht passt. So hatten wir Eltern in den letzten Monaten einige schwere Momente, die bekannte Trotzphase halt. A. war unzufrieden und konnte oft nicht sagen oder noch nicht artikulieren was ihn genau störte. Oft nervt ihn eine Sache, die auch wir Eltern nicht ändern können. (Beispiel: Ich habe sein Brot aufgegessen, nach dem er mir drei mal versicherte, dass ich dies darf. Siehe auch „25 weitere und ultimativ gute Gründe für einen Trotzanfall”)  Continue reading →

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Das Schwerste am Leben mit Kind? Die anderen Eltern!

Ich mag den Austausch mit anderen Eltern. Es ist schön sich zu unterhalten, gerade wenn die Kinder untereinander spielen. In meinem realen und virtuellen Leben gibt es viele Eltern, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und es Spaß macht Zeit zusammen zu verbringen. Wie es eben im Leben ist, gibt es Ausnahmen, denn Menschen sind verschieden. Da können komische Situationen entstehen. Dies passierte mir vor ein paar Tagen. Ich merkte, dass ich es mir schwer fiel (mental) bei mir und meinem Kind zu bleiben, unabhängig was die anderen (Eltern) von uns erwarten.

Das Schwerste am Leben mit Kind? Die anderen Eltern!
 Bild via Pixabay

Was war passiert?

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Meine Erinnerungen ans Wochenbett und Tipps für eine magische Zeit

Mein Wochenbett ist zwar über zwei Jahre her, doch an diese schöne Zeit erinnere ich mich gerne. Ich finde es wichtig, über die Bedeutsamkeit der ersten Zeit nach der Geburt, als (neue) Familie zu sprechen. Die Blogparade von Mother Birth „das Wochenbett – über Erwartungen und Bedürfnisse” ist ein toller Anlass Erfahrungen und Gedanken auszutauschen. Am Ende habe ich noch meine Tipps für das Wochenbett aufgeschrieben.

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Medienkompetenz im neuen Jahrtausend – wichtig für Kinder und ihre Eltern

Technische Entwicklungen, die Globalisierung all dies hat Einfluss auf unser Leben, den wir nicht mehr weg denken können. Egal ob Eltern oder Kind, wir stehen vor neuen Herausforderungen. Wir müssen neue Fertigkeiten erlernen um durchs Leben zu kommen. Ziemlich einfach oder ganz schön schwer? Früher kamen wir super mit drei Fernsehsendern aus… Medienkompetenz ist deshalb gefragt, um nicht den Überblick zu verlieren. Egal wie alt wird sind.

Medienkompetenz - wichtig für Kinder und ihre Eltern

Früher war alles anders

„Um 18 Uhr gibt´s Sesamstraße.” Hatte dieser Satz für dich eine ähnlich große Bedeutung,  wie für mich? Die halbe Stunde Samson und Co. am Abend war mein Highlight. Waren wir länger unterwegs oder haben die Zeit vergessen, gab es eben kein Kinderprogramm. Den Fernseher anschalten und zappen? Das gab´s (bei uns) nicht, sondern immer einen Anlass um den TV einzuschalten. Heute gibt es Streamingdienste, rund um die Uhr ist Kinderprogramm verfügbar. Es beschränkt sich nicht mehr auf den Fernseher, wenn man eine Serie oder Nachrichten gucken möchte. Wir haben die Wahl zwischen Computer, Laptop, Tablet oder dem Smartphone. Continue reading →