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Das Schwerste am Leben mit Kind? Die anderen Eltern!

Ich mag den Austausch mit anderen Eltern. Es ist schön sich zu unterhalten, gerade wenn die Kinder untereinander spielen. In meinem realen und virtuellen Leben gibt es viele Eltern, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und es Spaß macht Zeit zusammen zu verbringen. Wie es eben im Leben ist, gibt es Ausnahmen, denn Menschen sind verschieden. Da können komische Situationen entstehen. Dies passierte mir vor ein paar Tagen. Ich merkte, dass ich es mir schwer fiel (mental) bei mir und meinem Kind zu bleiben, unabhängig was die anderen (Eltern) von uns erwarten.

Das Schwerste am Leben mit Kind? Die anderen Eltern!
 Bild via Pixabay

Was war passiert?

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Meine Erinnerungen ans Wochenbett und Tipps für eine magische Zeit

Mein Wochenbett ist zwar über zwei Jahre her, doch an diese schöne Zeit erinnere ich mich gerne. Ich finde es wichtig, über die Bedeutsamkeit der ersten Zeit nach der Geburt, als (neue) Familie zu sprechen. Die Blogparade von Mother Birth „das Wochenbett – über Erwartungen und Bedürfnisse” ist ein toller Anlass Erfahrungen und Gedanken auszutauschen. Am Ende habe ich noch meine Tipps für das Wochenbett aufgeschrieben.

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Medienkompetenz im neuen Jahrtausend – wichtig für Kinder und ihre Eltern

Technische Entwicklungen, die Globalisierung all dies hat Einfluss auf unser Leben, den wir nicht mehr weg denken können. Egal ob Eltern oder Kind, wir stehen vor neuen Herausforderungen. Wir müssen neue Fertigkeiten erlernen um durchs Leben zu kommen. Ziemlich einfach oder ganz schön schwer? Früher kamen wir super mit drei Fernsehsendern aus… Medienkompetenz ist deshalb gefragt, um nicht den Überblick zu verlieren. Egal wie alt wird sind.

Medienkompetenz - wichtig für Kinder und ihre Eltern

Früher war alles anders

„Um 18 Uhr gibt´s Sesamstraße.” Hatte dieser Satz für dich eine ähnlich große Bedeutung,  wie für mich? Die halbe Stunde Samson und Co. am Abend war mein Highlight. Waren wir länger unterwegs oder haben die Zeit vergessen, gab es eben kein Kinderprogramm. Den Fernseher anschalten und zappen? Das gab´s (bei uns) nicht, sondern immer einen Anlass um den TV einzuschalten. Heute gibt es Streamingdienste, rund um die Uhr ist Kinderprogramm verfügbar. Es beschränkt sich nicht mehr auf den Fernseher, wenn man eine Serie oder Nachrichten gucken möchte. Wir haben die Wahl zwischen Computer, Laptop, Tablet oder dem Smartphone. Continue reading →

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Mahlzeit! – Warum mein Kind nicht aufessen muss

Ein Thema, was mir am Herzen liegt und zu dem ich schon länger Gedanken im Kopf hatte: Das Essen aufessen und die (Un-)Wichtigkeit von Tischmanieren, darum geht es heute. Essen, wie ich finde, ist ein sensibles Thema. Besonders als Eltern finde ich es wichtig sein eigenes Verhalten am Esstisch zu reflektieren.

Aufessen – Zwang am Esstisch?

Vielen Menschen ist das Drumherum bedeutend, es soll schön aussehen bei Tisch. Hübsch gedeckt und es schmeckt sofort besser, das Auge isst mit. Für mich eine individuelle Entscheidung, kein Muss. Je nach Lust und Laune finde ich es z.Bsp. schön den Tisch herzurichten.

Für andere sind Tischmanieren richtig wichtig. Nicht mit vollem Mund sprechen, mit Messer und Gabel (richtig gehalten) essen, keine Ellenbogen auf den Tisch. Ob Tischmanieren mit Kindern wirklich ein wichtiges Gebot zur Mahlzeit sind, darüber lässt sich streiten. Und vor allem, wäre es möglich sie ohne Stress und Zwang durchzusetzen?

Mahlzeit - Warum mein Kind nicht aufessen muss
Die Hauptsache ist doch, dass es schmeckt! 😉

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25 weitere und ultimativ gute Gründe für einen Trotzanfall

Auf ihrem Blog “Hallo liebe Wolke” hat Susanne die  Blogparade “25 gute Gründe für einen Trotzanfall” gestartet.  Es haben sich schon über 400 gute Gründe gefunden. Schaut doch mal bei Susannes Linkliste vorbei. Ich steuere nun weitere 25 Gründe dazu.

Bedanken kann ich mich für Unterstützung dreier Freundinnen. Die Gründe Nummer 6 bis 8, sowie 11 bis 16 stammen von ihnen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Am Ende machen wir Eltern alle das Gleiche durch. 😉

A. ist ein entspannter Kerl, so schnell er sich aufregt, so schnell hat er sich meist wieder beruhigt. Doch beim Drücken von Knöpfen kennt er keinen Spaß oder wenn ich auf dem Örtchen sitze… (s. Punkt 25) Er hat halt ultimativ gute Gründe. 😉

Natürlich will sich niemand (inklusive mir) mit dieser Reihe übers eigene Kind lustig machen. Die Verhaltensweisen sind normal, gehören zur Entwicklung dazu. Das Leben mit Kindern ist eben nicht immer eitel Sonnenschein. Mit einer Prise Humor lässt es sich leichter leben…

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