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Tallinn am Tag

Natürlich waren wir auch tagsüber in Tallinn unterwegs und nicht nur bei Nacht! (s. Tallinn bei Nacht)
Samstag sind wir am Rande der Altstadt um den Harjumägi-Berg und Platz der Freiheit spazieren gegangen. Die Sonne hat geschienen, so bot sich eine traumhafte Winterkulisse. Ganz in der Nähe ist das Museum der Besatzungen, was anschaulich die verschiedenen Besatzungszeiten Estlands darstellt. (Estland ist ein relativ junges Land und die meiste Zeit immer unter fremder Besatzung gewesen.)

Sonntag wollten wir früh zur Fähre, da diese sonntags voll mit Esten ist, die unter der Woche in Finnland arbeiten. So sind wir vorher nur etwas im Vapiano essen und einkaufen gewesen und dann sofort zum Hafen.
Ich wollte nur drei Dinge kaufen (Leggings, Malibu Likör und einen Kajal).
Im Endeffekt bin ich zufrieden, dass ich meinen Plan so gut durch gehalten habe. Zusätzlich habe ich nur einen Tee gekauft, der allein schon wegen der Dose ein Kaufgrund war! Bei meinem letzten Tallinntrip habe ich bei Stradivarius die Leggings in schwarz gekauft, seitdem trage ich diese fast non-stop. Umso glücklicher war ich, dass sie reduziert waren, so mussten einfach zwei mit. 😉

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Tallinn by night

Freitag sind wir um Mitternacht im Hotel angekommen, da wir erst die letzte Fähre aus Helsinki genommen haben. Also ging es schnell und hundemüde ins Bett. Wir kamen so spät auf die Fähre, dass wir 3 Stunden auf dem Boden sitzen mussten. 🙁

Die Einrichtung des Hotels war etwas kitschig, was irgendwie wieder einen gemütlichen Charme hatte. Zudem war der Preis unschlagbar, mehr als ein Bett, ein sauberes Zimmer und Bad braucht man für zwei Nächte ja auch nicht.
Samstag sind wir durch die Altstadt spazieren gegangen, die besonders abends bei Beleuchtung noch schöner zur Geltung kommt und wie ich finde etwas märchenhaftes an sich hat.

Nachdem wir gegessen haben, ging es in die Depeche Mode Bar, was mein Fanherz schnell höher hat schlagen lassen. Die wohl einzige Bar der Welt, die komplett dieser Band gewidmet ist. Es wird ausschließlich Musik von DM gespielt und alles ist mit Postern, Fotos, etc. dekoriert. Die Bandmitglieder waren sogar schon selber zum Feiern dort! Es gibt eine große Auswahl an Cocktails, benannt nach Liedern der Band, meine Wahl “never let me down again”, hat mich am nächsten Morgen leider im Stich gelassen und Kopfschmerzen verursacht…
Die Bar ist definitiv ein Besuch Wert für alle Fans und Leute, die auf außergewöhnliche Locations stehen. 🙂

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Schneeparadies Finnland

Ein paar winterliche Bilder um den Kontrast zwischen dem Wetter in Deutschland und Finnland zu verdeutlichen. Als wir in Deutschland im Tiergarten waren kam es mir eher wie Herbst vor, in Finnland wiederum herrscht noch tiefster Winter! So hatte ich über Weihnachten noch einen verfrühten Sommerurlaub inklusive.

In den letzten Tagen waren auch in Südfinnland die Temperaturen kurz über Null, jetzt ist es wieder kalt um -5. Durch den kurzen Temperaturwechsel ist der Schnee angetaut und wenige Tage später angefroren, sodass die Wege teilweise spiegelglatt sind. 🙁 Bis jetzt habe ich mich noch nicht auf die Nase gelegt, toi toi toi!

Gestern war es wunderschön sonnig und so bin ich mit einer Freundin an der Ostsee spazieren gewesen. Auf dem Meer waren sogar ein paar Menschen spazieren, was ziemlich lebensmüde war, denn gerade am Ufer konnte man sehen wie sich einige Eisplatten getrennt haben und Wasser zum Vorschein kam. Hoffentlich friert das Meer noch einmal richtig fest, denn auf dem Meer spazieren gehen ist ein tolles Erlebnis. 🙂

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Mein neuer ständiger Begleiter – Taschenkalender 2013

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Vor wenigen Tagen kam er an, meiner neuer treuer Begleiter für das kommende Jahr. Mein Kalender ist mir wichtig, da er immer dabei ist und ich so keine Termine vergesse. Das Design ist mir besonders wichtig, doch da ich nie einen Kalender finde der mit gefällt, habe ich meinen Kalender meist selber beklebt und so etwas persönlicher gestaltet. Immerhin trage ich ihn 365 mit mir herum!

Für 2013 habe ich dieses Mal nicht ausgeschnitten und beklebt sondern meinen Kalender am PC designt! Auf www.mein-taschenkalender.de geht das einfach und fix. Auch der Versand (sogar zu mir nach Finnland) ging total schnell. Der Kalender ist nicht so groß, dadurch dass jeder Tag eine eigene Spalte hat, ist trotzdem genug Platz für alle Termine und Notizen.
Man kann ein Bild für das Deckblatt und die Rückseite des Kalenders auswählen und das Deckblatt beschriften, was ich aber dezent mit “2013” gehalten habe.

Den Aufbau der einzelnen Kalenderblätter kann man selber wählen, ich habe eine To-Do Liste hinzugefügt, sowie Kästchen für Arbeitszeiten (ich hoffe so bekomme ich endlich Kontrolle über meine Überstunden!!) und Trainingszeiten (hoffentlich eine Motivation Sport zu treiben). Hinter dem Kalenderteil kann man noch ein Adressbuch (oder z.Bsp. Notenverzeichnis) und einen Teil für Notizen wählen.
Was mir auch gefiel, das man selber wählen kann, wann der Kalender starten soll, wenn man ihn vielleicht mitten im Jahr verschenken möchte. Als Schülerin habe ich z.Bsp. meist Schülerkalender gehabt die im August starteten.
2013 und kann kommen, ich bin gewappnet! 😉

Habt ihr schon einen neuen Kalender? Und worauf legt ihr Wert? (z.Bsp. kleiner Taschenkalender oder für jeden Tag eine eigene Seite?)

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DIY: last minute Weihnachtsbaumdeko

Einen Tag vor Weihnachten gibt es noch schnell eine last minute Weihnachtsbaumdeko, selbst gebastelte Herzkörbchen. Diese eignen sich auch toll als Verpackung für Kekse oder ein kleines Geschenk. Ich habe die Idee aus einem Buch über Weihnachtstraditionen aus verschiedenen Ländern, diese Körbchen stammen aus Schweden.

Ich kannte diese Bastelei vorher noch nicht. Ich habe das Buch auf der Arbeit gefunden und mit den Kindern gebastelt. Wir haben auch Kekse gebacken und am Ende konnten alle Kekse im eigenen Körbchen mitnehmen. Die Fotos sind auf der Arbeit mit Handy entstanden, deshalb die Qualität und der Weihnachtsbaum, zu Hause haben wir nämlich keinen. 🙂

Wie schmückt ihr euren Weihnachtsbaum, seid ihr schon fertig oder habt ihr gar keinen?

Nun aber zur Anleitung, im Erklären bin ich ieher schlecht, das wurde auch nicht besser als ich die Körbchen zum 21. Mal gebastelt habe.

Hier ein Erklärungsversuch:

Man braucht Papier in zwei Farben, weiß und rot ist natürlich nur eine Idee. Dann schneidet man zwei Streifen in 24 cm Länge und 9 cm Breite aus, an den Enden sind die Streifen abgerundet. Die Streifen werden in der Mitte gefaltet und dann schneidet man sie auf der geschlossenen Seite ein. Ich habe zur Orientierung zwei lange Striche (13 cm) in 4 cm Abstand gezogen. Die schneidet man ein und dann beginnt man die kleinen Streifen in einander zu “flechten”. Ich bin immer mit einem Streifen die ganze Reihe durchgegangen.

Erste Reihe: roter Streifen in den weißen, das weiß außen sichtbar ist, dann der weiße Streifen in den roten Streifen fädeln, dann wieder der rote Streifen in den weißen. Die nächste Reihe anders herum, erst den weißen Streifen in den roten Streifen, dann den roten in den weißen und so weiter. Die letzte Reihe wieder wie die erste Reihe. Zum Schluss noch eine Schlaufe zum Aufhängen dran kleben.
Vielleicht hilft das zweite Bild besser, als meine Erklärung! 😀

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