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Mein neuer ständiger Begleiter – Taschenkalender 2013

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Vor wenigen Tagen kam er an, meiner neuer treuer Begleiter für das kommende Jahr. Mein Kalender ist mir wichtig, da er immer dabei ist und ich so keine Termine vergesse. Das Design ist mir besonders wichtig, doch da ich nie einen Kalender finde der mit gefällt, habe ich meinen Kalender meist selber beklebt und so etwas persönlicher gestaltet. Immerhin trage ich ihn 365 mit mir herum!

Für 2013 habe ich dieses Mal nicht ausgeschnitten und beklebt sondern meinen Kalender am PC designt! Auf www.mein-taschenkalender.de geht das einfach und fix. Auch der Versand (sogar zu mir nach Finnland) ging total schnell. Der Kalender ist nicht so groß, dadurch dass jeder Tag eine eigene Spalte hat, ist trotzdem genug Platz für alle Termine und Notizen.
Man kann ein Bild für das Deckblatt und die Rückseite des Kalenders auswählen und das Deckblatt beschriften, was ich aber dezent mit “2013” gehalten habe.

Den Aufbau der einzelnen Kalenderblätter kann man selber wählen, ich habe eine To-Do Liste hinzugefügt, sowie Kästchen für Arbeitszeiten (ich hoffe so bekomme ich endlich Kontrolle über meine Überstunden!!) und Trainingszeiten (hoffentlich eine Motivation Sport zu treiben). Hinter dem Kalenderteil kann man noch ein Adressbuch (oder z.Bsp. Notenverzeichnis) und einen Teil für Notizen wählen.
Was mir auch gefiel, das man selber wählen kann, wann der Kalender starten soll, wenn man ihn vielleicht mitten im Jahr verschenken möchte. Als Schülerin habe ich z.Bsp. meist Schülerkalender gehabt die im August starteten.
2013 und kann kommen, ich bin gewappnet! 😉

Habt ihr schon einen neuen Kalender? Und worauf legt ihr Wert? (z.Bsp. kleiner Taschenkalender oder für jeden Tag eine eigene Seite?)

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DIY: last minute Weihnachtsbaumdeko

Einen Tag vor Weihnachten gibt es noch schnell eine last minute Weihnachtsbaumdeko, selbst gebastelte Herzkörbchen. Diese eignen sich auch toll als Verpackung für Kekse oder ein kleines Geschenk. Ich habe die Idee aus einem Buch über Weihnachtstraditionen aus verschiedenen Ländern, diese Körbchen stammen aus Schweden.

Ich kannte diese Bastelei vorher noch nicht. Ich habe das Buch auf der Arbeit gefunden und mit den Kindern gebastelt. Wir haben auch Kekse gebacken und am Ende konnten alle Kekse im eigenen Körbchen mitnehmen. Die Fotos sind auf der Arbeit mit Handy entstanden, deshalb die Qualität und der Weihnachtsbaum, zu Hause haben wir nämlich keinen. 🙂

Wie schmückt ihr euren Weihnachtsbaum, seid ihr schon fertig oder habt ihr gar keinen?

Nun aber zur Anleitung, im Erklären bin ich ieher schlecht, das wurde auch nicht besser als ich die Körbchen zum 21. Mal gebastelt habe.

Hier ein Erklärungsversuch:

Man braucht Papier in zwei Farben, weiß und rot ist natürlich nur eine Idee. Dann schneidet man zwei Streifen in 24 cm Länge und 9 cm Breite aus, an den Enden sind die Streifen abgerundet. Die Streifen werden in der Mitte gefaltet und dann schneidet man sie auf der geschlossenen Seite ein. Ich habe zur Orientierung zwei lange Striche (13 cm) in 4 cm Abstand gezogen. Die schneidet man ein und dann beginnt man die kleinen Streifen in einander zu “flechten”. Ich bin immer mit einem Streifen die ganze Reihe durchgegangen.

Erste Reihe: roter Streifen in den weißen, das weiß außen sichtbar ist, dann der weiße Streifen in den roten Streifen fädeln, dann wieder der rote Streifen in den weißen. Die nächste Reihe anders herum, erst den weißen Streifen in den roten Streifen, dann den roten in den weißen und so weiter. Die letzte Reihe wieder wie die erste Reihe. Zum Schluss noch eine Schlaufe zum Aufhängen dran kleben.
Vielleicht hilft das zweite Bild besser, als meine Erklärung! 😀

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Finnischer Freitag: Weihnachtsmarkt in Helsinki 2012

Am Sonntagnachmittag habe ich mit einer Freundin den Helsinkier Weihnachtsmarkt besucht. Ich bin eigentlich kein großer Fan von Weihnachtsmärkten, ein Grund warum ich die letzten Jahre noch nie dort war. Die deutschen Weihnachtsmärkte haben mich wohl zu sehr abgeschreckt, meist sind sie überfüllt und teuer.

Sonntag hat es die ganze Zeit geschneit und gestürmt, so war es überhaupt nicht voll und entspannt zwischen den Buden hin und her zu schauen. Jedoch haben wir uns schnell in ein Zelt verkrochen und mit “Glögi” (finnischer Glühwein) aufgewärmt und dazu “joulutorttu” (Weihnachtstörtchen, Rezept hier) genossen. Schneesturm ist definitiv nicht das perfekte Weihnachtsmartkwetter.

Der Weihnachtsmarkt liegt am Fuße des Doms, welcher eine wirklich wunderschöne Kulisse bietet, was durch die weihnachtliche Beleuchtung noch mehr unterstützt wurde. Im Gegensatz zu den deutschen Weihnachtsmärkten, die ich besucht habe, fand ich den Weihnachtsmarkt in Helsinki entspannter und weniger wie einen Jahrmarkt. Das Wetter hat sicher dazu beigetragen, dass nur wenige Menschen unterwegs waren. In den kleinen Buden wurden hauptsächlich Handarbeiten, wie Mützen und finnische Spezialitäten (z. Bsp. Rentierfleisch) angeboten. Allerdings habe ich mir aus Deutschland bekannte Leckereien wie gebrannte Mandeln oder Schmalzgebäck vermisst. Wobei gebrannte Mandeln gab es dort, für 6€(!!) die Tüte…

Wart ihr dieses Jahr schon auf einem Weihnachtsmarkt? Und was esst oder trinkt ihr auf Weihnachtsmärkten besonders gerne?

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Long-awaited: I´m a bachelor :)

Gestern war es endlich soweit, mein Studium ist nun offiziell beendet und ich darf mich “Bachelor of social services” und “Kindergartenlehrerin” nennen. 🙂 Am Nachmittag war ich mit meinem Freund und seiner Mutter bei der Abschlussfeier der Uni. Die Feier findet jeweils im Sommer und Winter statt. Auf der Einladung stand “Dresscode: smart casual”, so wählte ich mein Abiballkleid um sozusagen den Kreis zu schließen, ohne Abi wäre ich eben nie so weit gekommen. 😉 Es wurden ein paar Reden gehalten, dann haben alle Absolventen der sechs Standorte der Uni ihre Zeugnisse bekommen. Es wurde immer der komplette Campus aufgerufen und zusammen ging es auf die Bühne.

Nach und nach haben wir unsere Zertifikate und eine Rose bekommen, am Ende wurde für alle geklatscht, sonst hätte es ewig gedauert. Am Ende gab es einen kleinen Sektempfang mit Kuchen. Aus meinem Studiengang (und “Jahrgang”) waren wir nur zu zweit. Die anderen sind nicht in der Regelstudienzeit fertig geworden, was mich schon ein wenig stolz macht. 🙂

Nach der offiziellen Feier waren wir noch mit weiteren Freunden in einem mexikanischen Restaurant essen. Ich war in diesem zum ersten Mal und muss schleunigst wieder hin, es war einfach zu lecker!

 

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Korkeasaari – Helsinki Zoo

Dienstag waren wir ja im Zoo “Korkeasaari” in Helsinki und jetzt folgen endlich Bilder von Tieren die wir dort natürlich angetroffen haben. 😉

Mein Liebling war der kleine Panda (auch roter Panda), ein ganz besonders knuffiges Tier. Ich finde er hat etwas von einem Fuchs. Bei unserem ersten Besuch an seinem Außengehege lag er faul im Baum herum, die anderen Pandas waren drinnen. Später sind wir noch einmal vorbei und dann war er munter am rumlaufen und klettern.

Den Namen des Tieres auf dem zweiten Bild habe ich vergessen, es war irgendeine Wildklatze. Es saß ganze Zeit starr auf dem Baumstampf und schaute ziemlich finster zu uns rüber.

Dann folgt ein ziemlich keck schauendes Kamel und ein paar Insekten. Interessant waren auch die Bären und Schneeleoparden, die aber leider nicht so gut zu sehen waren.

Das letzte Bild zeigt einen Beitrag zu einem Wettbewerb von “Sandkünstlern”, also Leute die aus Sand Skulpturen anfertigen. Der Beitrag bekam den zweiten Platz, echt irre was man nur aus Sand und Wasser zaubern kann!

Insgesamt hat der Zoo 150 verschiedene Tierarten. Die meisten Tiere kommen aus skandinavischen und eurasischen Gebieten (wie die Rentiere, Wölfe und Bären). In dem Zoo sind also eher Tiere anzutreffen, die sich im finnischen Klima auch wohlfühlen. Ohne Elefanten, Gorillas und Co mag der Zoo vielleicht für einige glanzlos erscheinen. Generell ist ein Zoo natürlich nicht der beste Ort für ein Tier. Die natürliche Umgebung ist sicherlich immer die beste Wahl!

Der Zoo ist auf einer Insel und trägt daher auch den Namen “Korkeasaari”, hohe Insel. Vom Zoo hat man einen tollen Ausblick auf das Zentrum von Helsinki. Auf die Insel gelangt man mit einem Boot das regelmäßig vom Marktplatz hin und her fährt. Die Bootsfahrt lohnt sich wirklich und ist die nettere Art den Zoo zu erreichen als mit Bus und oder Auto.

Der Zoo ist schön angelegt mit vielen Blumen, so reiht sich nicht Käfig an Käfig und man kann etwas an den Felsen am Wasser spazieren gehen. Auf den vielen Picknickplätzen lässt es sich auch nett sitzen und auf die Ostsee und Helsinki schauen.

Im Sommer ist der Inselzoo allein schon wegen der Bootsfahrt und der Aussicht einen Besuch wert!

 

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