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Umzug auf Finnisch

Samstag vor zwei Wochen war es soweit, mein Umzug 300 Kilometer nördlich nach Jyväskylä stand an. Im September beginnt dort mein Masterstudium und ich wollte schon vorher alles in der Wohnung haben. Der Bericht ist sehr lang geworden, hoffentlich nicht zu lang… 😉

Die Stadt Jyväskylä, für meine Verhältnisse kann ich mir den Zusatz Kleinstadt nicht verkneifen, ist bekannt für eine katastrophale Situation des Wohnungsmarktes. Mir war klar, für mich kommt nur eine eigene Wohnung in Frage. Ich fühle mich zu alt für non-stop feiernde Studis, mit denen man sich um die Nötigkeit eines regelmäßigen Abwasches und Klopapiereinkauf streiten muss.
Die nur bedingt nette Dame der Studentenunterkunft hat mir sofort klar gemacht, dass meine Chancen auf eine eigene Wohnung gen Null tendieren und ich wohl in irgendeine WG gesetzt werde. Ich habe zwar gedroht, wöchentliche Terroranrufe zu machen, das schien sie leider nicht zu beeindrucken.

Ich entschied mich privat nach einer Wohnung zu suchen und klagte regelmäßig auf der Arbeit diversen Kolleginnen meine Angst bald in einem Zelt hausen zu müssen.
Wie es der Zufall so will, plauderte ich mit einer Kollegin, deren Tochter in Jyväskylä studiert. Ich war froh, so schon einen Kontakt knüpfen zu können. Und am nächsten Tag kam besagte Kollegin auf mich zu und meinte: “Ich habe eine Wohnung für dich!” Ihre Tochter zieht um und ich könnte ihre Wohnung haben, direkt im Zentrum, ein Zimmer plus Bad und Küche. Perfekt! Leider zeigt sich das auch beim Mietpreis…
Später kam doch ein Wohnungsangebot der Studentenunterkunft für ein 1-Zimmer Appartement. Schien mein wütender Anruf doch einen Eindruck hinterlassen zu haben?

Es stellte sich die Frage, wie bekomme ich meine 7 (oder eher 7000) Sachen nach Jyväskylä? Ich kenne niemanden mit einem großen Auto und ein Umzugsunternehmen wäre für die Strecke viel zu teuer. Es blieb nur eine Option, einen Minibus mieten und ihn selber fahren. Mein Freund reiht sich mit Jürgen Trittin und Roger Willemsen in die Riege der Männer ohne Führerschein. “Braucht man einfach nicht und schadet nur der Umwelt.” Punkt 2 unterschreibe ich sofort, doch einen Führerschein im großflächigen Finnland kann ab und an schon nicht schaden…

Ich bekam jedenfalls schon Panik, wenn ich nur daran dachte ein größeres Auto als einen PKW zu fahren. Ich habe mich mit “alles was dich nicht umbringt, härtet dich ab” aufgemuntert und ein Auto gemietet.

Das Packen hat ganz schön gedauert, ich habe vergessen wie anstrengend ein Umzug ist. Glücklicherweise ziehen mein Freund und ich “im Guten” und temporär auseinander. Ich kann nur erahnen wie es nach einem Streit sein muss, mir waren die Diskussionen, wer nun wie viele Teller und Gläser schon in Harmonie zu nervig.

Nun war er da, der Tag des Umzugs. Ich hatte das Auto für 2,5 Tage gemietet, dass wir etwas Zeit für Einräumen und Einkäufe in Jyväskylä hatten. Netterweise war auf dem Hinweg eine Freundin mit Führerschein dabei, was mich ungemein beruhigte.
Über die Autovermietung habe ich mich leider geärgert, mir war nicht bewusst, dass ich das Auto nicht von einem Menschen übergeben bekomme. Ich musste zum angegebenen Standort und per SMS das Auto öffnen. Im Handschuhfach lagen die Schlüssel. Genauso lief die Abgabe des Autos, Schlüssel rein, Tür zu und per SMS wurde verriegelt. Am nächsten Tag kam eine komische Mail, es seien Kratzer am Auto, auf meine Antwort dazu kam bis jetzt nichts. Mehr als komisch!

Das Abholen begann spannend, das Auto war nah eines kleinen Abhangs geparkt, noch dazu direkt vor einer Laterne. Ich habe erst nicht den Rückwärtsgang gefunden und stand schon gefährlich nah an der Laterne. Zum Glück kam meine Freundin hinzu und hatte die grandiose Idee, dass man doch nur die Kuppelung hochziehen muss. Puuh!

Ich muss sagen, ich war überrascht wie gut das Fahren ging! Alle Angst war umsonst und ich bin sogar die ganze Strecke alleine gefahren. 🙂
Das Einpacken ging zu Dritt fix und so starteten wir nach Zeitplan Richtung Norden. Das meiste der Strecke war Landstraße, glücklicherweise kam alle paar Kilometer eine Überholspur. Mit dem Auto durfte man nur 100 fahren und so reihte sich teilweise schon eine kleine Schlange hinter uns.
Ich finde Autofahren in Finnland sowieso sehr angenehm, einmal weil natürlich weniger Leute unterwegs sind und es (dank Geschwindigkeitsbegrenzungen) nicht so viele irre Raser gibt.

Nachmittags sind wir angekommen und die Wohnung war genauso so toll wie ich sie mir (dank Bilder) vorgestellt habe. Zum Glück hat das Haus einen Fahrstuhl, so waren schon nach kurzer Zeit alle Sachen in den vierten Stock gebracht.
Am frühen Abend ist meine Freundin wieder abgereist und wir waren etwas essen. Denn Strom hatten wir das Wochenende noch nicht, der kam erst Montag. Strom einschalten am Wochenende hätte 100€ gekostet, ist ja auch viel Arbeit einen Knopf zu drücken. Ähm ja… Für die Extrakosten war ich zu geizig und etwas indoor-Camping hat ja auch seinen Reiz.

Wir haben noch einiges für die Wohnung gekauft, eingeräumt, aufgebaut und natürlich die Stadt erkundet. Montagmittag sind wir wieder zurück gefahren.
Jetzt sind es noch 8 Tage bis zu meinem “endgültigen” Umzug. Zurzeit sind wir noch in unserer alten Wohnung, nächste Woche zieht mein Freund auch in eine neue kleinere Wohnung, die zum Glück ganz um die Ecke liegt.

Ganz ist der Umzug also noch nicht geschafft… 🙂

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Lunette – Menstruationstasse

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Vorweg muss ich sagen, dass ich wohl noch nie so gespannt auf eure Kommentare war wie zu diesem Thema. Es geht nämlich um Menstruationstassen (s. Bild 1) der finnischen Firma Lunette.

Ich selber bin dank positiver Meinungen von finnischen Freundinnen letzten Herbst auf Lunette umgestiegen und kann gar nicht beschreiben wie glücklich ich mit dieser Methode bin! Ich bin restlos begeistert, von der einfachen Handhabung und vor allem dem nicht mehr vorhandenen Müll. Die Lunette wird zusammen geklappt, richtig eingesetzt spürt man sie gar nicht und man kann sich ganz normal bewegen. Am Anfang braucht es etwas Übung um für sich selber die beste “Falttechnik” zu finden, dazu gibt es Tipps bei Lunette.

In der letzten Zeit habe ich im (“deutschsprachigen”) Internet einige negative Kommentare zu dieser Art der “Monatshygiene” gelesen. Da Lunette aus Finnland ist dachte ich, dass es besonders gut zu meinem Blog passt und habe die Firma daraufhin einfach mal angeschrieben und gefragt ob Interesse an einer Blogkooperation besteht. Die Antwort kam prompt und äußerst positiv, siehe dazu Verlosung am Ende des Posts. 🙂 In Finnland sind Lunette Produkte im Bioladen oder der Apotheke zu erhalten. In Deutschland kann man Lunette über Apotheken und ausgewählte (Naturkosmetik Online-Shops erwerben. Auf www.Lunette.com/de kann man auch bestellen oder eine Liste von Vertriebsstellen finden. Die Seite bietet auch auf deutsch viele Informationen. 🙂

Lunette hat ein paar Slogans: zur Menstrutationstasse zusammen getragen, ich habe 3 rausgesucht und ergänze sie mit meiner Meinung und meinen Erfahrungen:

1. Buy one, next month buy something else”“Die Lunette Menstruationskappe ist eine wiederverwendbare Alternative im Umgang mit Deiner Periode. Eine Lunette ist viele Jahre verwendbar, Du kannst Dir Geld für etwas anderes sparen.”

–> Die Anschaffung mit ca. 30€ meint auf den ersten Blick teuer sein, auf Dauer hat man das Geld locker wieder raus. Zur Pflege der Lunette habe ich mir einen kleinen Topf gekauft, in dem ich die Tasse regelmäßig auskoche. Für unterwegs ist es besonders praktisch, da man zum Beispiel nicht auf einem Mülleimer im Klo angewiesen ist. Die Tasse wird einfach ausgekippt. Sollte kein Waschbecken zur Reinigung da sein, nimmt man entweder eine Wasserflasche mit oder benutzt die Lunette Reinigungstücher. Auch sehr praktisch auf Reisen, wie beim Camping. Für zu Hause habe ich eine spezielle Reinigungsseife.

2. Make your periods greener“Es versteht sich von selbst, dass dies ein Wortspiel ist. Im Durchschnitt verwendet eine Frau 10.000 – 17.000 Binden oder Tampons in ihrem Leben. Mit der Lunette-Menstruationskappe kannst du dazu beitragen, diesen Müllberg zu verringern, denn eine Menstruationskappe hält bis zu 10 Jahre. Sie macht deine Periode somit nicht nur “grüner”, sondern ist auch gesünder als Tampons und angenehmer zu tragen. Eine Alternative für jede Frau!”
–> Ich finde Umweltschutz ist wirklich das Totschlagargument. Hinzukommt, dass Binden und Tampons im Mülleimer oft unangenehm zu riechen beginnen (dagegen ist Blut geruchsneutral), es entsteht kein Müll, keine stinkenden Mülleimer und neben bei tut man noch etwas für die Umwelt!

3. Your periods are red, not blue“Wir bei Lunette mögen nicht die Heuchelei unserer Konkurrenz, die die Eigenschaften ihrer Einweg-Produkte mit blauen Flüssigkeiten in Werbungen demonstrieren. Oder hast Du vielleicht rote Flüssigkeit in der Werbung für Tampons oder Binden gesehen? Es ist, als ob Frauen sich dafür schämen sollten, dass sie bluten. Wenn aber Dein Menstruationsblut wirklich blau ist, bitte sofort einen Arzt aufsuchen!”

–> Zu dieser “blauen Lüge” passt besonders das erste Video. Am Anfang kann es ungewohnt sein “so viel” Blut zu sehen, was sonst von Binden & Co aufgesogen wird. Man gewöhnt sich daran! 😉

Bedeutend finde ich auch den Aspekt, dass ein Tampon alle Flüssigkeit ob Blut oder nicht aufsaugen. Und hat so eine austrocknende Wirkung, wogegen die Menstruationstasse nichts anderes tut als Flüssigkeit aufzufangen.



Verlosung:
Von Lunette zur Verfügung gestellt: Je ein Set aus Lunette Menstruationskappe + Reinigungstücher + Infobroschüre.

Teilnahmebedingungen:
(ABGESCHLOSSEN)

Alle Frauen ab 18 Jahren aus Deutschland können teilnehmen!!
Zur Teilnahme hinterlasst einfach einen Kommentar mit eurer E-mail Adresse. Zusätzlich würde ich mich freuen, wenn ihr einen Slogan von Lunette: raussucht, der euch am meisten überzeugt Lunette auszutesten oder nennt einen anderen/eigene Grund. 🙂
Teilnahme bis 16.07.2013 um 23 Uhr 59. Entscheiden tut das Los! Viel Glück!!
Ich freue mich auf viele Kommentare und Meinungen aller Art, auch ohne Teilnahme an der Verlosung. 🙂

alle Bilder + Videos (außer der Verlosung) via

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The Bling Ring

Montag habe ich den Film “The Bling Ring” im Kino gesehen. In Deutschland kommt er erst im August in die Kinos, merkt ihn euch also ruhig schon! Ich war jedenfalls begeistert, so sehr, dass ich dem Film gleich einen ganzen Blogeintrag schenke. Der Film ist von Sofia Coppola und wer wie ich auf die mädchenhafte Art ihrer Filme (und ihrer Filme im Allgemeinen) steht wird dieser genauso gefallen.

In “The Bling Ring” geht es um eine gut situierte Teenager-Clique, die in Los Angeles lebt. Von dem schnellen und vor allem teuren Lebensstil um sie herum beeindruckt, kommen sie auf die Idee über das Internet, Häuser von Stars und deren Abwesenheit ausfindig zumachen. Sie dringen mehrfach ohne große Probleme in die unbewachten Häuser ein und lassen Designerklamotten, Schmuck und natürlich Geld mitgehen. Im Film kann man deutlich sehen, dass es den Jugendlichen darum geht mithalten zu können und etwas vom teuren Lebensstil von Paris und Co abzubekommen.
Es wurde sogar in Paris´ echtem Haus gedreht. Total irre und irgendwie ist es ja schon der Traum vieler an so einem Ort einmal “shoppen” gehen zu können.

Vor dem Film habe ich selber gar nichts von den Teenagers gehört, die in Häuser von Prominenten eingebrochen sind. Der Film basiert nämlich auf wahren Begebenheiten. Kanntet ihr die Geschichte? Ehrlich gesagt klingt es für mich ziemlich unreal, dass sie einfach in die Häuser von Stars wie Paris Hilton und Orlando Bloom rein marschiert sind. Doch das Sicherheitsgefühl in LA soll wohl groß sein, weshalb viele Türen gar nicht verschlossen waren und es die Einbrecher einfach gehabt haben. Es gibt eine Doku-Soap (“Pretty Wild”) mit den 3 Schwestern, die Teil der Gruppe waren. Die Doku wurde teilweise (unwissend) zeitgleich zu den Einbrüchen gedreht und dokumentiert auch Teile des Gerichtsverfahrens.

Emma Watson spielt im Film Nicki, da ich kein Harry Potter Fan bin, ist es mein erster Film den ich mit ihr gesehen habe. Ich finde sie macht ihre Sache sehr gut und spielt (& vor allem spricht) gekonnt das California Girl, das sich eigentlich nur Gedanken um ihr Aussehen und wenig um die Welt um sich herum macht, etwas dümmlich, auf eine Weise nicht ganz präsent. Nachdem ich mehr über die Hintergrundgeschichte zum Film gelesen habe und den Trailer zu “Pretty Wild” gesehen habe, war zu sehen wie nah Emma Watson der echten Alexis Neiers (im Film Nicki) kommt. Hoffentlich kommt sie aus der Harry Potter Schublade heile heraus, zu wünschen wäre es ihr.

Neben all der Party , der Musik, den schönen Klamotten bleibt am Ende doch die Frage, warum das alles? Lohnt es sich so viel zu riskieren, nur um das Gefühl zu haben, einer von den Stars zu sein.

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Finnischer Freitag: Juhannus / Mittsommer 2013

Am letzten Wochenende war Mittsommer oder “Juhannus” wie es in Finnland heißt. Jetzt werden die Tage wieder länger, das geschieht zum Glück langsam und den Sommer über ist es nachts weiterhin noch lange hell.
Freitag, den Vorabend zu Juhannus, der ein Feiertag ist, werden an vielen Orten Feuer veranstaltet. Ähnlich wie Osterfeuer in Deutschland, nur das die Feuer runterbrennen und somit ziemlich schnell erlöschen. Ich war mit einer Freundin bei einem Feuer, wo es die Variation “schwimmende Feuer-Insel” gab. Das hatte ich auch noch nie gesehen.

Samstag sind wir mit einer kleinen Gruppe auf einen Campingplatz in der Nähe gefahren, wo wir zwei kleine Mökkis gemietet haben. Die meisten Finnen fahren in ihre eigenen Hütten oder mieten sich eine um viel draußen in der Natur sein zu können. In der Stadt war es Freitag wie ausgestorben, was ich zur Abwechslung ganz angenehm fand.
Wir hatten totales Glück mit dem Wetter und es war richtig warm. Sonst regnet es meistens an Juhannus. Der Campingplatz war direkt an einem See, wo am gleichen Wochenende ein neuer Angry Birds Spielpark eröffnet wurde. Es war lustig zu beobachten, wie verschieden die Kinder auf den Spielplatz mit den wütenden Vögeln reagiert haben. Die meisten waren aufgeregt und außer sich, andere enttäuscht als sie sahen, dass es eigentlich “nur” ein Spielplatz ist. Dank des warmen Wetters waren wir sogar kurz baden, das Wasser war aber sehr kalt.
Zu Mittsommer gehört natürlich, dass es nicht richtig dunkel wird. So war es nachts um halb 12 (s.Bild 2) noch hell. Wir saßen ziemlich lange draußen, doch irgendwann wurden die Mücken zu viel, da half auch das stärkste Spray nicht.
Wie das Bild mit dem Mais zeigt, ist Finnisch gar nicht so schwer, “Grilli Maisteri” sollte leicht zu erraten sein. 😉

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Beauty empties / aufgebraucht #2

Ich war wieder fleißig und habe in den letzten Monaten eine ganze Menge an Kosmetikprodukten aufgebraucht, die meisten Produkte haben mir gefallen und einige wurden sogar schon wieder neu gekauft, aber lest selbst!
Mich interessiert natürlich auch, ob ihr gleiche Produkte nutzt und wie ihr sie findet! Ich finde es immer spannend auf anderen Blogs Meinung zu lesen und manchmal eine ganz andere Erfahrung zu einem Produkt zu lesen. 🙂

Pure Camille Reinigungstücher v. Yves Rocher:
Diese Tücher hatte ich schon öfters und finde sie gut, da sie feucht sind und gut abschminken, so dass ich nicht noch mal mit einem Wattepad + Abschminklotion über das Gesicht musste.

Balea Young Reinigungstücher:
Die haben mich nicht überzeugt, fand sie sehr trocken und es kam immer noch Produkt ab, wenn ich mit einem Wattepad + Abschminklotion drüber gegangen bin. Wird nicht nachgekauft.

Feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske mit Trauben v. Yves Rocher:
Habe die Maske mal aus Versehen bestellt und war trotzdem sofort begeistert. Sie spendet Feuchtigkeit und riecht einfach himmlisch süß. Ich benutze sie gerne abends und habe noch morgens ein merkliches Frischegefühl. Es war meine 2. Tube und die Dritte ist schon in gekauft.

Jil Sander Parfüm “SUN”:
Definitiv eines meiner all-time Favorite Düfte, besonders toll im Sommer oder im Winter um die Sommersehnsucht zu ertragen. 🙂

Oriflame Augengel:
Oriflame ist in etwa das schwedische Yves Rocher, leider kann man nur über eine Verkäuferin (ähnlich wie Tupper) einkaufen. Alle Produkte sind Tierversuchsfrei und ich habe viele gute Sachen. Dieses Augengel war leider nicht so toll, viel zu flüssig und mir nicht reichhaltig genug.

MAC Blot Powder Pressed “medium dark”:
Das Puder gibt ein gutes “Finnish” über das Make-up und man sieht nicht zugepudert aus. Auch allein ohne Foundation trage ich es gerne, da es den Teint ebenmäßig erscheinen lässt. Schon wieder nachgekauft.

Dermasel Totes Meer Cremedusche Mango:
Sehr angenehmer Geruch, viel mehr ist nicht zu sagen. 😀

Sheabutter Duschgel v. Yves Rocher:
Bei der Bestellung habe ich mich verlesen, wollte eigentlich eine Bodylotion… Jedoch ein gut riechendes Duschgel, mehr ist irgendwie auch hier nicht zu sagen.

Sunsilk Trockenshampoo:
Die Marke gibt es leider nicht in Deutschland, soweit ich weiß. Das ist mein absolutes Lieblingstrockenshampoo, da es keine weißen Rückstände im Haar hinterlässt und dazu gut riecht. Trockenshampoo ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil meiner Haarpflege geworden und dieses kaufe ich immer wieder gerne.

Organic Körperpeeling v. Yves Rocher:
Ich mochte den Geruch zur passenden Bodylotion (s. Bild 3) sehr und dachte ich teste dieses Peeling mal aus. Leider eine große Enttäuschung, die Körner sind sehr klein und der Peelingeffekt ist gen Null. Nächstes Mal lieber wieder das Aprikosenpeeling!

Body Lotion Firming v. Nivea:
Früher gab es von Nivea so ein grüne “Shape-Gel”, das habe ich leider nicht mehr gefunden. Ich habe die Bodylotion jedenfalls täglich 1-2 Mal aufgetragen und hatte das Gefühl es macht die Haut wirklich straffer. Ich habe aber mal gelesen, dass dieses Gefühl täuscht, da wenn man solche Cremes nutzt meist eh auf seinen Körper achtet mit z.Bsp. Sport und Ernährung und der Effekt genauso davon kommen kann.

Organic Bodylotion v. Yves Rocher:
Die Bodylotion aus der gleichen Serie wie das Peeling (s.oben). Mir war sie fast einen Tick zu flüssig, doch der Geruch ist ein Traum, riecht wie Gummibärchensuppe, lecker!

TBS Kokos Bodylotion:
Mir auch etwas zu flüssig, ich mag lieber festere Bodylotions, die schnell einziehen.

Schöne Hände Handcreme v. Yves Rocher:
Sehr gute Handcreme, zieht schnell ein, das Pflegegefühl bleibt noch lange erhalten.

Olive – Aloe Vera Körperlotion v. Alverde:
Ich war besonders vom Geruch begeistert, was mir wie vielleicht offensichtlich immer wichtig bei Pflegeprodukten ist. 😉 Die Bodylotion riecht schön nach typischer Naturkosmetik, was mir sehr gefällt. Ich hatte noch morgens ein deutliches Pflegegefühl auf der Haut.

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