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No plastic bag, thanks!

Anfang diesen Jahres habe ich auf dem Blog etwas zu meinen Vorsätzen für 2013 geschrieben und habe einen wichtigen Punkt vergessen. Dieses Jahr will ich ohne Plastiktüten auskommen! Dieser Post ist ein guter Anlass euch von meinem Vorhaben und den ersten 4 Monaten ohne Plastiktüten zu berichten.

Plastiktüten sind ein riesiger Umweltverschmutzer, die Herstellung ist nicht umweltfreundlich und zudem ist es schwer sie umweltschonend zu entsorgen. Beim Einkaufen bekommt man meist eine Plastiktüte dazu, doch zu Hause wandert diese oft sofort in den Müll. Nicht zu vergessen, dass Plastiktüten im Supermarkt auch etwas kosten!

Meiner Meinung nach eine sinnlose Verschwendung, die man mit wenig Mühe umgehen kann. Ich habe nun seit Beginn des Jahres immer eine Stofftasche für alle Fälle dabei, falls ich mal etwas spontan einkaufen möchte. Gehe ich geplant einkaufen nehme ich eben einen etwas größeren Vorrat an Beuteln mit. Ich habe genug Stofftaschen, die unbenutzt zu Hause rumlagen, die nur darauf warteten benutzt zu werden. Wie den pinken Beutel der verpackt auf den ersten Blick wie ein Törtchen (Bild 1) aussieht. 🙂


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Finnischer Freitag: Porzellan und Glas

Habt ihr schon einmal von den finnischen Firmen “Arabia” und “Iittala” gehört? Arabia stellt Porzellan- und Steinprodukte her. “Iittala” hingegen ist auf Glas spezialisiert, fertigt aber auch Besteck und Schmuck an.
Arabia eröffnete erste Fabrik in Helsinki am “Arabiastrand”, wohin auch der Endpunkt einer Straßenbahnlinie ist. Es ist also nicht ungewöhnlich, wenn man in Helsinki sagt: “Ich fahre mal eben mit der 6 nach Arabia!” 🙂 Mittlerweile gehört wohl Arabia zu Iittala und zumindest Iittala Produkte bzw. eine Laden mit diesen ist mir schon in Deutschland begegnent.

In Finnland sind Gegenstände mindestens von einer der Hersteller in jedem Haushalt zu finden. Zumindest in den Haushälten in denen ich war und das waren eine Menge! Die Produkte sind bei den Finnen sehr beliebt und es gibt immer wieder neue Serien oder bestimmte Motive, die zum Sammeln veranlassen.

Ich selber bin keine Designexpertin und interessiere mich nicht besonders für “finnisches Design”. Was mir jedoch an beiden Marken gefällt ist die Schlichtheit, die in keinem Fall langweilig ist und doch etwas Besonderes verbirgt, wie Formen oder Farben.

Die Preise des Geschirrs und der Gläser gehen über gängiges Ikea 6 Co Geschirr hinaus, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich die Investition lohnt. Im Endeffekt zahlt sich Qualität eben aus. Auf den Bildern sehr ihr eine Auswahl meiner Mumintassen, die ich mittlerweile begonnen zu sammeln habe. Ich finde es schön mir ab und an eine Tasse oder einen Teller dieser Serie zu gönnen. Glücklicherweise gibt es Outlets beider Firmen in denen ich schon gute Funde machen konnte.

Auf den Bildern seht ihr eine Auswahl unserer Iittala und Arabia Sachen:

Bild 1: Alle Tassen sind von Arabia. In der hinteren Reihe seht ihr Tassen der Muminsreihe. Es gibt ganz viele verschiedene Motive, die immer einen bestimmten Namen haben. Die pinke Tasse in der Mitte heißt zum Beispiel “Liebe”. Ein Motiv gibt es immer als Tasse, sowie kleinen Teller und Schüssel. Ich habe letztes Jahr verstärkt begonnen Tassen und Teller zu sammeln.

Wie schon erwähnt, die Preise (eine Tasse um 15€) sind nicht ganz billig, weshalb ich Stück für Stück etwas dazu kaufe einkaufe. Es gibt immer eine Saisontasse, glaube zu Weihnachten kommt die heraus. Die dunkelblaue Tasse hinten links, war die Tasse der Wintersaison 2008.

Im Vordergrund seht ihr Arabia Tassen aus den 1960ern, von denen haben wir ein Set mit kleinen Tellern von der Oma von meinem Freund bekommen. Die Tassen sind mittlerweile sicher viel Geld wert, weshalb sie eher unser “Sonntagsgeschirr” sind. An diesen Tassen zeigt sich, dass Qualität sich lohnt.

Bild 2: Kerzenhalter von Iittala,  sind  sehr beliebt und wir  noch welche in dunkel-grün. Es gibt ein typisches Blumenmuster, von diesen Kerzenhaltern haben wir noch welche in grün, rot und weiß. Diese habe ich von meiner ersten Gastfamilie zu meinem ersten finnischen Weihnachten bekommen. 🙂

Bild 3: Teegläser von Iittala

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Tattoo for a week

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Kennt ihr noch die Abziehbildchen, die es früher in der Bravo und ähnlichen Zeitschriften gab? Ich war total begeistert von denen und hatte teilweise die Arme komplett “tättowiert”. Seitdem besteht mein Interesse an Tattoos im Allgemeinen. Mit 15 wollte ich unbedingt ein “Arschgeweih” und bin noch heute dankbar, dass meine Eltern hart geblieben sind! Dann wurde ich 18 und obwohl ich schon so lange ein Tattoo wollte habe ich mir nicht sofort eins stechen lassen. (Ich bin dafür mehr auf Piercings abgefahren.) Mittlerweile bin ich Mitte 20 und weiterhin ohne Tattoo. Eine Idee hätte ich schon, doch im Endeffekt bin ich mir unsicher. “Was ist in 10 Jahren” denke ich mir, es ist ein ewiges hin und her.

Das “Arschgeweih” würde mir mittlerweile ziemlich Kummer bereiten, davon bin ich überzeugt.
Deshalb bin ich froh, dass es heutzutage immer noch Abziehbilder für die Haut gibt, für die Unentschlossenen und Angsthasen sozusagen.
Bei “Tattoo for a week” gibt es eine riesige Auswahl an Motiven. Alles ordentlich in Kategorien unterteilt und der Versand ging wirklich überdurchschnittlich schnell, nach 2 Tagen waren die Tattoos schon da. Ich habe u.a. einige von Rihannas Tattoos gewählt. Eigentlich finde ich Sternchentattoos ziemlich 0815: “Hallo Arschgeweih der 2010er!” Der Sternenschweif auf der Schulter hat mir überraschend gut gefallen, obwohl dies eher keine Stelle ist an der ich ein Tattoo haben wollen würde. Eher am Handgelenk, dachte ich zumindest eine lange Zeit. Als das Unendlichzeichen auf dem Handgelenk aufgeklebt war, hat es ziemlich schnell begonnen zu nerven. Sollte ich mir je ein Tattoo stechen lassen, lieber an einer Stelle, die ich nicht dauernd sehen muss.

Die Haltbarkeit der falschen Tattoos sind nicht so lange, wie angepriesen. Am nächsten Tag begannen sie schon zu bröseln, ehrlich gesagt hatte ich durch jahrelange Bravo-Tattoo Erfahrung auch nicht mehr erwartet. Allein durch Duschen und Abtrocknen wird das Tattoo ja schon in Mitleidenschaft gezogen. Für eine Party oder einen besonderen Anlass sind sie definitiv eine schöne Sache! Oder einfach zum Testen ob und wo einem ein Tattoo stehen würde.

Ich glaube ich selber, bin durch diese Tattoos eher ab von meinem Tattoowunsch. Im Endeffekt stehe ich wohl doch auf unbedruckte Haut und kann mir nicht vorstellen mich ein Leben lang an ein Motiv zu binden.

Habt ihr Erfahrungen sowohl mit echten als auch falschen Tattoos? Oder ist diese Art von Körperschmuck gar nichts für euch?

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Beauty empties // aufgebraucht #1

Auf der Arbeit wollen wir demnächst Kaufmannsladenspiele organisieren, neben Spielgeld braucht man natürlich auch Ware. Deshalb hat unser Gruppenteam beschlossen zu Hause ordentlich leere Produktflaschen, Dosen etc. zu sammeln. Ein guter Anlass für mich Pflegeprodukte zu entleeren, zu sammeln und gleichzeitig meine Meinung mit euch zu teilen. Ich muss gestehen, ich bin ein ziemlicher “Anti-Messi”. Ich bin jedes Mal überglücklich, wenn ich ein leeres Produkt wegschmeißen kann. In den letzten Wochen hat sich dann eine ganze Menge von Flaschen und Tuben angesammelt, ich versuche mich deshalb kurz zu halten.
Habt ihr einige der Produkte selbst benutzt und eine ähnliche oder andere Meinung dazu?

Kiehl´s Olive Fruit Oil Nourishing Conditioner + Kiehl´s Amino Acid Shampoo (Bild 2):
Beides eine riesige Enttäuschung, ich hatte im Sommer ein Set (Shampoo + Spülung) von Kiehl´s probiert, weil ich viel Gutes gelesen habe. Ich wollte etwas gegen fettige Haare und das Set war damals eine große Enttäuschung, am zweiten Tag waren die Haare trotzdem fettig. Im Herbst habe ich dem zweiten Set eine Chance gegeben und wurde wieder enttäuscht. Mein Ziel war es mehr als 2 Tage ohne Haarewaschen auszukommen, das haben die Produkte nicht geschafft. Von Kiehl’s Haarprodukten lasse ich jetzt die Finger. Die leeren Flaschen kann man abgeben und bekommt nach 3 leeren Produkten schon das erste Geschenk, das finde ich nett. 🙂

Yves Rocher Aprikosen Körperpeeling:
Mein absolutes Lieblingskörperpeeling, das ich immer wieder nachkaufe! Die Körner bzw. die zermahlenen Aprikosenkerne zaubern wirklich eine weiche Haut.

Yves Rocher Hamamelis Bodylotion:
Toller Duft, mir etwas zu flüssig zum Auftragen und sie ist mir nicht reichhaltig genug.

Yves Rocher Jardins du Monde Lavendel Duschgel:
Ich liebe den Lavendelduft, das Duschgel kaufe ich immer wieder gerne.

Alverde Handpeeling:
Von dem Peeling habe ich die nächste Tube schon im Schrank gehabt, der Geruch ist typisch “Naturkosmetik”, was ich besonders mag. Es ist vielleicht nicht das stärkste Peeling, ich benutze es trotzdem gerne, allein wegen dem Duft.

SebaMed Frische Dusche:
Der Duft hat mich echt aus den Socken gerissen (bildlich, ich dusche ja nicht in Socken!) und ich hatte ungelogen die ganze Zeit unter der Dusche die Tube zum Schnuppern an der Nase. 😀 Frische Dusche ist die perfekte Bezeichnung und besonders toll nach dem Sport!

Yves Rocher Pure Calmille Creme:
Ich mag solche Cremes, die sich gut als Bodylotion und Handcreme eignen, besonders praktisch für Reisen. Der Duft ist toll und als Bodylotion ist sie echt gut, morgens hatte ich immer noch ein pflegendes Gefühl auf der Haut.

Mac Eye Brow Set Clear:
Von dem Produkt habe ich auch eine Reserve gehabt, hält die Brauen schön zusammen ohne sie häßlich verklebt aussehen zu lassen.

The Body Shop earth lovers Duschgel Zitrone und Thymian:
Der Geruch erinnerte mich an die Frosch Putzprodukte, was mich wiederum an meine Kindheit erinnerte, großer Pluspunkt! 🙂

Balea Young Bodylotion Zucker Schnute:
Ich liebe diesen Geruch, er erinnert mich etwas an das Langnese Eis “Bottermelk”. Der Geruch verfliegt aber wieder ziemlich schnell. Das inde ich aber nicht so schlimm, da eh immer noch Parfüm benutze.

Balea Cellulite Duschgel:
An der Tube ist eine Massagebürste und der Duft ist herrlich frisch. Ich habe das Duschpeeling eher als “Prophylaxe” gekauft. Ob es irgendwas bewirkt hat kann ich nicht beurteilen. Durch den Massagekopf wird die Haut jedenfalls gut durchblutet und das kann ja nie schaden. 🙂
Es scheint das Produkt aber nicht mehr zu geben, als ich es nach kaufen wollte war es bei DM nicht mehr zu finden.

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Kochbuch – Vegan für alle

Ich besitze eigentlich kaum ein Kochbuch, was sich ändern sollte, denn meine Rezeptauswahl besteht maximal 10 Rezepten. 😉 Ich muss auch gestehen, dass ich sehr faul bin und neue Rezepte brauchen meist eben etwas Zeit. (Zumindest bei mir.) Zu Weihnachten habe ich mir das Kochbuch “Vegan kochen für alle” von Björn Moschinski gewünscht. Aufmerksam auf Björn bin ich durch seine Kochvideos auf dem Peta-You Tube Kanal geworden. Mit Tim Mälzer, Jamie Oliver und Co konnte ich noch nie etwas anfangen, aber ich muss gestehen, Björn hat mir sofort kleine Herzchen in die Augen gezaubert. In seinem Kochbuch sind viele Fotos von ihm beim Kochen und einkaufen der Zutaten, ganz locker ohne weiße Kochschürze und alle Bilder sprühen nur so vor Fröhlichkeit und Sympathie.

Das Kochbuch gefällt mir super, da es viele verschiedene Rezepte in unterschiedliche Kategorien wie “Suppen”, “Salate” und auch Rezepte mit deftigerer Hausmannskost gibt. Ich habe schon einiges nachgekocht, wie Ratatouille und Wiener Schnitzel mit Champignonsauce. (s.o.) Zu dem Schnitzel habe ich statt der im Rezept im empfohlenen Ofenkartoffeln für Süßkartoffelbrei gegessen. Beide Gerichte zählten zwar zu meiner Liste der Essen die ich ich oft koche, aber die Zubereitungsart von Björn hat beiden Gerichten sofort mehr Pfiff gegeben.

Zurzeit scheint es ja irre hip zu sein vegan zu kochen, ob die Person dahinter auch vegan ist/lebt und nicht nur isst lasse ich dahingestellt. Ich selber habe 1,5 Jahre vegan gelebt und mittlerweile versuche ich wieder mich diesem Lebensstil so weit es geht anzunähern, zumindest in meinen eigenen 4 Wänden klappt es ziemlich gut. Im Endeffekt denke ich aber, dass jede/r für sich selbst einscheiden sollte was auf den Teller und insgesamt in den Einkaufswagen kommt. (Ein paar Blicke nach rechts und links haben aber noch nie geschadet!)

Habt ihr viele Kochbücher oder sterben die durch die Rezeptauswahl im Internet immer mehr aus?
Was meint ihr?

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