Wochenende in Bildern: 02. & 03. September 2017

Das Wochenende ist so gut wie vorbei. Wie bestimmt bei vielen von euch läuft gerade das „Kanzlerduell”. Um die bevorstehende Bundestagswahl ging es am Wochenende auch, besonders sehr praktisch. Hier ein Blick in unser Wochenende, weitere Wochenenden in Bildern findest du natürlich bei „Geborgen Wachsen”.

Unser Samstag

Am Samstag startete ich früh um acht Uhr im Wald für eine Runde Walking. Nebenbei hörte ich Nachrichten, von acht bis neun Uhr morgens wird auf einem finnischen Sender NDR Info gesendet. Jetzt wo ich wieder arbeite ist es nicht alltäglich das hören zu können. 🙂 Continue reading →

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Mein Monatsrückblick – August 2017

Ein Blick zurück, das war der August

Der Monat ist vorbei, somit mein erster Arbeitsmonat und gleichzeitig die ersten Wochen für A. im Kindergarten. Eine spannende Zeit auf die und anderes was in den letzten 31 Tagen passierte möchte ich zurückblicken.

Ich habe mir vorgenommen jetzt regelmäßig einen Monatsrückblick zu schreiben. Durch meine Arbeit komme ich weniger zum Bloggen und teilen in den sozialen Medien. Der Rückblick gibt mir die Möglichkeit Dinge aufzugreifen, die ich vielleicht erzählen wollte, aber keine Zeit für fand. Continue reading →

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Leben im Ausland – was ich aus Deutschland vermisse.

Wie lebt es sich im Ausland, fehlt da manchmal was? Ich erzähle dir von Dingen, die ich aus Deutschland vermisse. Berdien und Miriam, die wie ich im Ausland leben ergänzen woran es ihnen fernab der Heimat mangelt. Schau dir an was wir zusammen getragen haben. Was meinst du könnten diese Dinge sein?

Unglaublich, heute auf den Tag genau, bin ich zehn Jahre in Finnland. Eigentlich wollte ich nur ein Jahr als Au-pair bleiben, doch das Leben läuft eben nicht immer nach Plan… Ich bin froh hier in Finnland und es gibt alles was mein Herz begehrt. Naja, fast alles, oft sehne ich mich nach altbekannten Dingen. Sachen, die für Menschen in Deutschland lebend als selbstverständlich gelten.

Lebst du im Ausland oder hast es für eine Zeit getan? Gab es etwas, das dir aus deinem Heimatland (das ja nicht Deutschland sein muss) fehlte?

Finnland, kein Land der tausend Brotsorten

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#FrauenErzählen: Endstation Jobcenter – kein Happy End in Sicht?

Vor ein paar Wochen gab es in meiner Rubrik #FrauenErzählen den Bericht einer Frau, die als Arbeitsvermittlerin im Jobcenter gearbeitet hat. Persönlich finde ich es interessant einen Aspekt auch aus einer anderen Perspektiven zu hören und kennenzulernen. Die heutige Erzählung gibt uns diese Möglichkeit. Es schildert eine Frau, wie es war auf Arbeitslosengeld II und regelmäßige Besuche im Jobcenter angewiesen zu sein.

Die Frau wünscht anonym zu bleiben, alles Wichtige erzählt sie uns jedoch im Text. Genau wie der erwähnte Beitrag von der anderen Seites des Schreibtisches im Jobcenter bietet diese Erzählung nur einen Ausschnitt. Es sind Gedanken und Erfahrungen einer Person, sie sind und bleiben individuell.

Ich danke der Erzählerin für ihren Einblick , er hat mich sehr betroffen gemacht. Geht es dir ähnlich? Welche Gedanken erwecken ihre Zeilen? Hast du vielleicht ähnliches erlebt oder im Bekanntenkreis von gleichen, anderen Erfahrungen gehört?

Jobcenter
(Bild von Pixabay)

Einmal ausziehen, bitte!

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Mein Kind, die Trotzphase und andere Menschen.

Vor einigen Wochen schrieb ich darüber, dass das Schwerste am Leben mit Kind, die anderen Eltern sind. Jetzt kommt meine Erweiterung, es sind nicht nur andere Eltern, sondern alle anderen Menschen. Das klingt düster und misanthropisch… Soll es aber gar nicht, denn eigentlich stören die anderen nur dann, wenn man sich auf sie konzentriert. Ich erzähle dir von einem Erlebnis in der letzten Woche, wo ich dachte: „Was ist denn mit euch los? Lasst mein Kind und mich in Ruhe!”

Mein Kind, die Trotzphase und andere Menschen.
Wir Eltern, die Ruhe im Sturm. (Bild von Pixabay)

Die Trotzphase gehört zum Leben.

Mein Kind ist zweieinhalb Jahre alt und es gehört zu Alltag, dass ihm ab und an irgendwas nicht passt. So hatten wir Eltern in den letzten Monaten einige schwere Momente, die bekannte Trotzphase halt. A. war unzufrieden und konnte oft nicht sagen oder noch nicht artikulieren was ihn genau störte. Oft nervt ihn eine Sache, die auch wir Eltern nicht ändern können. (Beispiel: Ich habe sein Brot aufgegessen, nach dem er mir drei mal versicherte, dass ich dies darf. Siehe auch „25 weitere und ultimativ gute Gründe für einen Trotzanfall”)  Continue reading →

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