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Mein Monatsrückblick – September 2017

Danke September, du warst ziemlich sonnig!

Der September ist ziemlich an mir vorbeigezogen. Schwupps, waren 30 Tage schon um und der Oktober steht vor der Tür. Bevor der neue Monat startet, blicke ich zurück auf die letzten Wochen und den Sommer im Schnelldurchlauf im „Kleinkindglück”. Immerhin endete auch diese Jahreszeit, obwohl sie ja nie wirklich in Fahrt kam…

Arbeit und Kindergarten

Seit Wochen versuche ichr einen Text zu meinen ersten Erfahrungen von der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf fertig zu stellen. Ich komme einfach nicht dazu und das sagt irgendwie schon alles über die neue Situation… Es war oft sehr anstrengend und viel zu tun auf der Arbeit. Doch es ist interessant und ich mag die Arbeit, mit Kindern wird es wahrlich nie langweilig. 😉 Nachmittags ist dann nicht viel Zeit für besondere Unternehmungen.

Anfang des Monats lagen wir alle flach. Zuerst traf es A., ich blieb einen Tag mit ihm daheim, J. den nächsten. Dann waren wir alle für eine Tag arbeiten und im Kindergarten, bis die Erkältung uns Eltern traf. Ich hörte schon viele Horrorgeschichten von der ersten Kita-Zeit, ich war natürlich nicht überrascht. Doch als ich jetzt nach gerade drei Wochen wieder mit Fieber für zwei Tage ausfiel, schien es als sind einige dieser Geschichten wahr… 😉

Zwischen all dem Arbeits- und Krankheitstrubel hatte ich Geburtstag. Es stand ein runder Geburtstag an, ich wurde, lang ersehnt 20. 😉 (Ich bin mir weiterhin unklar, ob ich mich alt oder jung fühlen soll…)

Von A. für mich ausgewählte Geburtstagsgeschenke. Definitiv die besten Geschenke!

Leckerstes Essen:

Mein Essenshighlight im September war sehr süß. Wie immer zum Herbstanfang fand in Helsinki ein internationales Essensfestival statt. Dort gab einen Stand mit Schokofrüchten, an denen komme  auf keinem Weihnachtsmarkt oder Schützenfest vorbei. Bananen sollten von Natur aus mit Schokolade überzogen sein.

 Geklickt und gelesen:

  • MotherBirth über den Tipp zu „schlafen, wenn das Baby schläft”.
  • Lesenswert ist ebenso ihr Geburtsbericht über eine etwas andere Hausgeburt.
  • Mit offenem Mund, las ich bei Danis auf Glucke und so von einer unfassbaren Supermarkt Bekanntschaft. „Wutgebloggt: Auch das ist Deutschland
  • Berdien berichtet wie sie in Mexiko ihr erstes Erdbeben erlebte.
  • Ich kaufte mir den „Spiegel”, für schlappe 7,80€. Die Zeitschrift ist zwar in jeder Bücherei zu finden, doch die aktuelle Ausgabe darf man nicht ausleihen, die der letzten Wochen sind immer weg. Da will ich mir ab und an etwas gönnen! 😉
  • Die Bundestagswahl war natürlich eins der Themen des Monats, auch Sylvi rief zum Wählen auf.
Zu seinem Namenstag bekam A. ein Puppenbett. Das fand ich gebraucht, das Kissen nähte ich aus einem Handtuch und die Decke häkelte ich. Aus Zeitmangel wurde es eher eine Sommerdecke, eventuelle ergänze ich noch etwas. 😉

Geguckt:

  • Sendungen rund um die Bundestagswahl.
  • Durch die Krankheitstage schaffte ich endlich Staffel eins von Doctor´s Diary zu beenden. (Wohl zum vierten oder fünten Mal insgesamt.)
  • Wir schafften eine Folge „Mad Men”.
  • Und guckten die erste Folge der finnischen Version von „the office” („konttori”), eine Meinung habe ich noch nicht.

Was war nicht so schön?

Ganz klar, krank zu sein und der Ausgang der Bundestagswahl. Wie so viele andere, habe ich bis zum Schluss gehofft, dass die AfD doch weniger Prozentpunkte bekommt. Ich bin gespannt was die Zukunft bringen wird…

Anfang des Monats startete ich motiviert die „30 Tage Squad Challenge”, drei Tage klappten super,  an denen ich Squads machte. Es folgte die Erkältung und alles geriet in Vergessenheit. Mal sehen, vielleicht auf ein Neues im Oktober?!

Mit dem Deutschlandbesuch ging es zur Ostsee, wir sind leider viel zu selten dort.

Meine Top drei Momente im September:

  • Familienbesuch aus Deutschland an meinem Geburstagswochenende.
  • Gesichtsbehandlung bei der Kosmetikerin, eineinhalb Stunden pure Entspannung und Ruhe.
  • Ein Kind meiner Gruppe singt von selbst ein Lied, dass ich vormittags neu mit ihnen sang.

Nett war auch, wir hatten den Monat ein Auto zur Verfügung, das machte das Einkaufen  um vieles leichter. Wir konnten ein paar Ausflüge machen. Ich merkte aber, dass es uns faul machte und wir ohne Auto fitter dran sind. 😉

Im Blog:

Es fühlt sich an, als wiederhole ich mich, doch auch blieb es ruhiger.

Instagram im September:

Leider war es zeitweise sehr still auf meinem Account.

Kleinkindglück Sommer:

Ja, auch der Sommer neigte sich dem Ende zu. Und so gibt es noch einen kurzen Rückblick auf diese Jahreszeit als Familie. Ähnlich wie in Deutschland, so ganz wollte der Sommer nicht aus dem Winterschlaf erwachen. Ich selber mag allzu warme Temperaturen nicht und war weniger enttäuscht. Wir machten in der letzten gemeinsamen Urlaubswoche einen Tagesausflug nach Hämeenlinna, wovon A. noch immer spricht. An Mittsommer verbrannte ich die letzten Notizen meiner Masterarbeit um dieses Kapitel endgültig abzuschließen.

Die Burg in Hämeenlinna.

Wir Eltern haben uns damit abgefunden, es gibt gute Nächte und ab und an schlechte. A. wurde zu Beginn des Sommers öfters von einem Nachtschreck heimgesucht, das war oft anstrengend, glücklichweise wie vieles, nur eine Phase.

Und dann startete meine Arbeit und der Sommer ging so schnell wie er kam oder eben nicht.

Wie war dein Monat? Bist du gut in den Herbst gekommen. Wir wollen mal wieder ausmisten, es findet sich eben immer was. M al sehen wie weit wir kommen… Dazu nutzen wir natürlich die Ausmist- Challenge und ich hoffe ich schaffe es mindestens bis zum fünften Tag.

 

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