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25 weitere und ultimativ gute Gründe für einen Trotzanfall

Auf ihrem Blog “Hallo liebe Wolke” hat Susanne die  Blogparade “25 gute Gründe für einen Trotzanfall” gestartet.  Es haben sich schon über 400 gute Gründe gefunden. Schaut doch mal bei Susannes Linkliste vorbei. Ich steuere nun weitere 25 Gründe dazu.

Bedanken kann ich mich für Unterstützung dreier Freundinnen. Die Gründe Nummer 6 bis 8, sowie 11 bis 16 stammen von ihnen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Am Ende machen wir Eltern alle das Gleiche durch. 😉

A. ist ein entspannter Kerl, so schnell er sich aufregt, so schnell hat er sich meist wieder beruhigt. Doch beim Drücken von Knöpfen kennt er keinen Spaß oder wenn ich auf dem Örtchen sitze… (s. Punkt 25) Er hat halt ultimativ gute Gründe. 😉

Natürlich will sich niemand (inklusive mir) mit dieser Reihe übers eigene Kind lustig machen. Die Verhaltensweisen sind normal, gehören zur Entwicklung dazu. Das Leben mit Kindern ist eben nicht immer eitel Sonnenschein. Mit einer Prise Humor lässt es sich leichter leben…

Blogparade, 25 gute Gründe für eine Trotzanfall

2. Wir sagen Bagger zum Bagger, nicht Traktor.

3. Die falsche Person schiebt den Kinderwagen.

4. Das Kind hat Hunger, Papa schmiert das Brot, weil Mama verhindert ist.

5. Spielzeug U-Bahn (vorne und hinten identisch) wird vom Papa falsch herum gehalten.

6. Die Kassette ist zu Ende und kann nicht sofort gedreht werden, weil Mama eine Autobahnauffahrt entlang fährt.

7. Das Baby wird gestillt.

8. Die Socken lassen sich nicht ausziehen.

Blogparade, 25 gute Gründe für eine Trotzanfall
(Die Banane lag auf dem Brotteller.)

10. Die Banane ist nass. (Ich habe die Krümel abgewaschen.)

11. Der Heliumballon fliegt immer wieder nach oben.

12. Die selbstausgeblasene Geburtstagskerze auf dem Kuchen ist aus.

13. Die falsche Person öffnet eine Tür.

14. Die Katze will nicht Lego spielen.

15. Tür vom Spielauto geht nicht auf, das tut sie nie.

16. Eine Tür lässt sich nicht schließen, es gibt einen Türstopper.

17. Papa will beim Schuhe ausziehen helfen.

Blogparade, 25 gute Gründe für eine Trotzanfall

19. Wir sprechen die Buchstaben L und S falsch aus.

20. Wir wollen aussteigen und ein fremder Fahrgast drückt vor Mama den Halteknopf.

21. Ausversehen hat einer von uns Eltern den Knopf im Fahrstuhl gedrückt.

22. Jemand anderes als Mama drückt im Fahrstuhl den Knopf. (Wenn er im Kinderwagen sitzt.)

23. Ein Spielzeugauto wird im Spiel an den falschen Platz gestellt.

24. Wir Eltern machen irgendwas nicht richtig, wie es richtig wäre wissen wir nicht, weil es uns nicht gesagt wird.

25. Ich sitze auf dem Klo.

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7 Comments

  1. Oh jaaa! Kenne ich alles von meiner Mistmatz. Der Große ist da entspannter.
    Da bei uns noch ein großer Bruder da ist, gibt’s hier natürlich noch ein paar Gründe mehr. “Der Bruder hat mich angeschaut!”, ist einer der häufigsten. Oder auch oft: der pinke Becher ist in der Geschirrspülmaschine. Sie hat gesehen, dass ich Wasser in den Apfelsaft gemischt habe.
    Sehr schöne Liste. 😀
    LG, Tina

  2. Eine herrliche Liste! Da hilft nur eine Mischung aus Galgenhumor und Ommmmm, oder? Ich bin gespannt, wann es bei uns soweit ist… hoffe, dass wir noch ein bisschen Zeit haben!
    Viele Grüße, Johanna

    http://www.elternkram.blog

    1. Ja, Humor ist wohl wirklich die beste Medizin. Und das kann man manchmal früher los gehen als man denkt… 😉

  3. Sorry, ich hatte die letzte Woche ein paar Kommentar-Probleme und meine mehrzeiligen Kommentare wurden gefressen, deshalb ich jetzt erst mal getestet.

    Von dieser Trotzphase hört man ja von allen Eltern, ich glaube da gab es auch auf Insta oder Twitter oder tumblr mal nen Hashtag und die Gründe für’s Ausflippen waren ähnlich wie bei dir hier – für Außenstehende natürlich schon lustig zu lesen. Wir sollten mal unsere Eltern fragen weswegen wir rumgebrüllt haben 😀

Ich freue mich über einen Kommentar von dir.